Regina Stötzel 07.10.2014 / Literatur
Buchmesse Frankfurt/Main

Retten? Nein, danke

Melissa Gira Grant über Huren, Schlampen und Wegsperrfeministinnen

Schöne Wörter kann es nicht genug geben: »Wegsperrfeminismus« ist eines, das man nach der Lektüre von Melissa Gira Grants Buch »Hure spielen. Die Arbeit der Sexarbeit« sicher im Kopf behält, auch wenn die Autorin es von der Soziologin Elizabeth Bernstein übernommen hat. Treffender lässt sich kaum die Einstellung jener beschreiben, die zuletzt etwa mit ihrem »Appell gegen Prostitution« von sich reden machten und ihrem so genannten Feminismus, »der es der staatlichen Ordnungsmacht überlässt, Geschlechtergerechtigkeit herbeizuführen«.

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