Elisabeth Schlammerl, Sölden 27.10.2014 / Sport

Endlich im Mittelpunkt

Skirennläufer Fritz Dopfer fuhr beim Weltcupauftakt in Sölden überraschend auf den zweiten Rang

In Abwesenheit von Felix Neureuther bescherte Fritz Dopfer dem DSV-Team den ersten Podestplatz in Sölden.

Fritz Dopfer blinzelte in die Sonne, die über dem Gletscher strahlte und wartete auf die Konkurrenten. Zuerst kam Ted Ligety, der Weltmeister und Olympiasieger im Riesenslalom, das Maß aller Dinge in dieser Disziplin in den vergangenen Jahren. Aber der Amerikaner scheiterte beim Versuch, seinen vierten Sieg nacheinander zum Auftakt des Skiweltcups zu holen. Er fiel nach einem Fehler zurück. Dopfer stand nun vor seinem bisher größten Triumph im Skiweltcup, aber am Ende war er doch die Ewigkeit von 1,58 Sekunden davon entfernt. Der Österreicher Marcel Hirscher war am Sonntag nicht zu bezwingen. »Zwei Traumläufe« seien dem Gesamtweltcupsieger gelungen, gab der Alpindirektor des Deutschen Skiverbandes, Wolfgang Maier, zu, »aber damit können wir gut leben.«

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