Satt werden allein reicht nicht

Welternährungskonferenz berät Strategien gegen Fehlernährung und Hunger

Die am Mittwoch in Rom beginnende »Second International Conference on Nutrition« (ICN2) soll neue Impulse für die Überwindung des Hungers bringen.

Es komme nicht nur darauf an, genug zu essen, sondern auch darauf, mit der Nahrung lebensnotwendige Nährstoffe aufzunehmen, erklärte Brot für die Welt im Vorfeld der am Mittwoch beginnenden dreitägigen Welternährungskonferenz. Deshalb begrüßt die Entwicklungshilfeorganisation die Entscheidung von UN-Ernährungsorganisation (FAO) und Weltgesundheitsorganisation (WHO), das Thema Mangelernährung in den Fokus zu rücken. Die geplante »Erklärung von Rom« und den dazugehörigen Aktionsplan hält sie aber für nicht ausreichend. »Wir fordern einen verbindlichen Zeitplan und ein effizientes und transparentes Monitoringsystem unter Bürgerbeteiligung«, sagt Bernhard Walter, Ernährungsexperte von Brot für die Welt.

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