Wegen Pegida: Gysi fordert Treffen aller Fraktionschefs

Sächsische Regierung erneuert Gesprächsangebot an »Pegida«-Anhänger / Sicherheitsbehörden in NRW: Organisatoren der Aufmärsche sind Rechtsradikale / Linkenpolitiker Jelpke: Verständnis für Rassisten ist »erschreckend«

Update 13.20 Uhr: Sachsens Regierung hat ihr Gesprächsangebot an Teilnehmer der Anti-Islam-Bewegung »Pegida« erneuert. Die für Integration zuständige Staatsministerin Petra Köpping (SPD) nahm am Mittwoch im Landtag lediglich den Kern der »Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« von dem Angebot aus. Man dürfe nicht alle Demonstranten über einen Kamm scheren. »Die Menschen sind sozial gespalten«, sagte Köpping. »Ich glaube, dass es für Sachsen kein Problem ist, die momentan bei uns ankommenden Flüchtlinge und Asylbewerber aufzunehmen.« Eine vorherige Debatte zur Asylpolitik ergab sehr unterschiedliche Einschätzungen der Lage.

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