Görlitz: Protest gegen rassistischen Investor

Linkspartei ruft zu Aktion vor Stöcker-Kaufhaus auf / Kritik an »menschenfeindlichem, rassistischem und kolonialistischem Weltbild« des Lübeckers / Benefizkonzert für Flüchtlinge am Samstag

Berlin. Die Empörung über die ausländerfeindlichen Äußerungen des Görlitzer Kaufhaus-Investors Winfried Stöcker reißt nicht ab. Die Linkspartei der sächsischen Stadt zeigte sich »entsetzt über die rassistischen und menschenverachtenden Äußerungen« des Mediziners und Unternehmers. Der hatte zunächst ein Benefizkonzert für Flüchtlinge in seinem Kaufhaus abgesagt - und dann in einem Interview gegen Migranten gehetzt. Die Linkspartei bezeichnete Stöckers Äußerungen als »Widerwärtigkeit«.

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