Obdachlose Menschen erfrieren auf der Straße

Stadtmission: Obdachlosenunterkünfte stoßen an ihre Grenzen

Der Winter hat in Berlin Einzug gehalten. Für Menschen auf der Straße ist diese Zeit besonders hart. Vor allem jetzt, wo die Unterkünfte bereits fast zu voll sind.

Draußen schneit es, Bodenfrost, Minusgrade. Nicht alle Menschen in Berlin haben das Glück sich in dieser Jahreszeit in einem Zuhause aufwärmen zu können. Für Menschen auf der Straße bedeutet das: ein Kampf ums Überleben. Angesichts der tiefen Temperaturen und Schnee sind die Übernachtungsangebote für Obdachlose in Berlin derzeit nahezu ausgelastet. »Wir sind nahe der Grenze - und das, wo der Winter gerade erst angefangen hat«, sagte Sabine Zeller von der Berliner Stadtmission am Dienstag dem Evangelischen Pressedienst (epd). Die diakonische Einrichtung stellt in Berlin 240 Plätze für Wohnungslose zur Verfügung. Sie können dort im Warmen übernachten und bekommen Essen und warme Getränke.

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