Andreas Landwehr, Shanghai 03.01.2015 / Ausland

»Verschätzt« in Shanghai

Polizei räumt angesichts der Massenpanik mit 36 Toten Fehler ein

Trauer im chinesischen Shanghai nach der Katastrophe. Viel zu viele Menschen waren auf der Uferpromenade, als eine Panik ausbrach.

Nach der Massenpanik mit mindestens 36 Toten in Shanghai wächst in China die Kritik an den Behörden. Ihnen wird vorgeworfen, nicht ausreichend auf die Menschenmenge vorbereitet gewesen zu sein. Die Polizei gab Fehler zu. »Die Polizei hat sich verschätzt, wie viele Menschen zu diesem Ereignis kommen«, räumte der Vizekommandeur der Polizeikräfte, Cai Lixin, Staatsmedien zufolge ein. Er widersprach aber Berichten, dass nachgemachte Geldscheine, die aus einem Fenster geworfen worden waren, das tödliche Gedränge an der Uferpromenade der Hafenmetropole ausgelöst hätten.

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