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Ich will keine Quote sein

Isabel Coixet wehrt Debatten um die Gleichberechtigung ab

Der Schnee machte sich rar, aber zumindest die Sonne versöhnte Dieter Kosslick. Der Berlinale-Chef kann viel, aber nicht alles. Er hoffte, dass eine weiße Schneedecke die Hauptstadt in sanftes Licht taucht und die Gäste der Eröffnung auf »Nobody wants the Night« von Isabel Coixet einstimmt, eine Odyssee im Ewigen Eis. Coixet ist erst die zweite Frau, deren Film die Berlinale eröffnet. Kosslick springt mit dem frostigen Eröffnungsfilm auf die Diskussion um Frauenpower in der Filmbranche auf.

Nein, die erste Frau sei sie nicht, deren Film die Berlinale eröffnet. Das war Margarethe von Trotta, weiß die spanische Regisseurin Isabel Coixet, die zu den Stammgästen des Festivals zählt. Sie ist das sechsten Mal in Berlin, um ihren Film »Nadie quiere la noche« (Nobody Wants the Night) vorzustellen.

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Über diesen Blog

Im Kino

Kino ist die schönste Nebensache der Welt, Ablenkung, Vergnügen, Kultur und auch Wirtschaftsfaktor. Dieser Blog bietet mehr als die Kritik der Filme der Woche. Blicken Sie mit uns hinter die Kulissen der Entstehung und Distribution der siebten Kunst, erfahren Sie aus nächster Nähe, was Filmemacher und Schauspieler aus aller Welt zu sagen haben. Tauchen Sie mit eins ins Gewimmel der Berlinale, dem wichtigsten deutschen Filmfestival.

BloggerInnen

  • Katharina Dockhorn

    Katharina Dockhorn fürchtete sich als Kind vor der russischen „Schneekönigin“  in der Flimmerstunde, im Kino sitzt sie bei exzessiven Gewaltdarstellungen noch heute unter dem Sitz. Das hielt sie nicht ab, nach einem Studium an der Humboldt-Uni ihre Leidenschaft für den Film zum Beruf zu machen. Bei der Berlinale feiert sie in diesem Jahr ihr 25. Jubiläum. Seit 1993 ist sie Autorin beim „nd“.

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