Wolkenkratzer in der Warteschleife

Ein Baubeginn auf dem Alexanderplatz ist in diesem Jahr nicht mehr zu erwarten

Die Planungen für die beiden Hochhäuser am Alexanderplatz sind noch nicht abgeschlossen. Dafür soll am Rand des Platzes gebaut werden.

Auf dem Alexanderplatz werden sich vermutlich auch in diesem Jahr noch keine Kräne drehen. Die Realisierung der beiden Wolkenkratzer, die von dem vor 20 Jahren geplanten Hochhausgewitter noch übrig sind, verzögert sich weiter. Wie aus der Antwort von Senatsbaudirektorin Regula Lüscher auf Anfrage der LINKE-Abgeordneten Katrin Lompscher hervorgeht, will der russische Investor MonArch, der ein 150 Meter hohes Turmhochhaus neben dem Haupteingang des Einkaufszentrums Alexa plant, den Bauantrag erst Ende des ersten Halbjahres stellen, knapp ein Jahr später als ursprünglich geplant. Das Projekt des US-Investors Hines, der neben dem Saturn-Markt ebenfalls 150 Meter hoch bauen will, hängt wegen Sicherheitsbedenken der BVG in der Warteschleife. Die BVG befürchtet Probleme für den daneben verlaufenden Tunnel der U-Bahn-Linie 5.

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