Jens-Eberhard Jahn 24.02.2015 / Inland

»Kampf für die Schwachen«

Die Linkspartei nähert sich den Themen Tierschutz und -rechte

Die Zahl von VeganerInnen und TierrechtlerInnen wächst. Auch die LINKE versucht nun offenbar verstärkt, Tierrechte antikapitalistisch zu denken. Auftakt dazu war eine Konferenz in Wiesbaden.

Es war es schon eine kleine Sensation, als sich der Vorsitzende der Tierschutzpartei Stefan Eck nach seiner Wahl ins Europaparlament im Mai 2014 der Linksfraktion GUE/NGL anschloss. Zum Jahreswechsel ist er nun vom Vorsitz seiner Partei zurückgetreten und hat sie nach jahrelangem Engagement verlassen. Offizielle Begründung Ecks, die Partei drifte nach rechts. Anfang Februar traf sich Eck mit dem LINKE-Bundestagsabgeordneten der Andrej Hunko, der bis dahin zwar nicht in erster Linie als Tierschützer in Erscheinung getreten war, im Gespräch mit Eck aber bekräftigte, dass Tierschutz bezüglich Welthunger, sozialer Gerechtigkeit und Klimaschutz ein Bestandteil linker Politik sein sollte. Und bereits seit Jahren ist: Die »Wir-haben-es-satt«-Bewegung für eine andere Landwirtschaft etwa bringt jedes Jahr im Januar mehrere Zehntausend Menschen in Berlin auf die Straße.

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