US-Justizministerium wirft Fergusons Polizei Rassismus vor

93 Prozent aller Festnahmen in der US-Stadt betrafen Dunkelhäutige

Nachdem ein Polizist einen schwarzen Jugendlichen erschossen hatte, kam es in Ferguson zu Ausschreitungen. Der Vorwurf der Demonstranten lautete Rassismus bei der Polizei. Das bestätigt nun auch das US-Justizministerium.

Washington. Sieben Monate nach der Erschießung des schwarzen Jugendlichen Michael Brown durch einen weißen Polizisten in der US-Stadt Ferguson wirft das US-Justizministerium der dortigen Polizei in einem Untersuchungsbericht Rassismus und die routinemäßige Schikanierung der mehrheitlich schwarzen Bevölkerung vor. Medien zitierten vorab aus dem Bericht, der am Mittwoch veröffentlicht werden sollte, die mehrheitlich weiße Polizei, aber auch die Justiz, hätten regelmäßig Bürgerrechte verletzt und damit gegen die Verfassung verstoßen.

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