Regine Reibling 07.05.2015 / Ausland

Hollande geht auf Kuba zu

Frankreichs Präsident will Beziehungen zwischen EU und dem Inselstaat verbessern

Der französische Präsident Hollande wird als erster westlicher Staatschef seit der Annäherung zwischen Kuba und den USA nach Havanna reisen. Die Europäische Union hat vor rund eineinhalb Jahren den Dialog mit Kuba wieder aufgenommen.

Quito. Das historische Gebäude mitten im Zentrum von Havanna ist saniert und wartet darauf, dass kulturelles Leben einzieht. Der französische Präsident François Hollande wird den neuen Sitz der »Alliance Française«, vergleichbar mit dem deutschen Goethe-Institut, am 11. Mai bei seinem Besuch in Kuba eröffnen. Neu belebt und verstärkt werden sollen auch die Beziehungen zwischen Frankreich und Kuba.

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