FelS wird IL: Aufbruch zu neuen Ufern

Größte linksradikale Berliner Gruppe schließt sich der Interventionistischen Linken an / Ziel: Fragmentierung überwinden / Nächster Schritt im Prozess der Neugruppierung in der linken Szene

Berlin. In der linken Szene geht der Prozess der Neugruppierung weiter: Die größte linksradikale Gruppe Berlins, »Für eine linke Strömung« (FelS), löst sich auf. »Es ist eine Fusion in den größeren Zusammenhang Interventionistische Linke (IL)«, sagt FelS-Mitglied Rico Feiterna im nd-Interview. Man vollziehe damit »einen Schritt, der auch überregional« stattfinde: Vom Bündnis zu einer Organisation mit Ortsgruppen in aktuell 23 Städten in ganz Deutschland und Österreich. Bereits zuvor waren »Avanti – Projekt undogmatische Linke« und Teile der ehemaligen Antifaschistischen Linken Berlin (ALB) in der Interventionistischen Linken aufgegangen.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: