Jirka Grahl, Baku 26.06.2015 / Sport

Ein Schrottplatz voller milder Gaben

Korruption in Baku: 200 Autos, die Rallyefahrer im Jahr 2012 spendeten, sind nie bei den Flüchtlingen angekommen

In Baku feiert Aserbaidshan mit 6000 Athleten die Europaspiele, der Sportminister denkt an einen dritten Anlauf auf Olympia. Im Stadtteil Binegedi kann man derweil Auswirkungen von Bürokratie und Korruption besichtigen.

Wer einen Blick auf die Schattenseite dieser Premierenspiele in Baku werfen will, muss einfach nur am Olympiastadion in die U-Bahn steigen und mit den ratternden Zügen Moskauer Bauart durch die überhitzten Tunnel unter der kaspischen Metropole fahren. An der Haltestelle Azadliq-Prospekt (Freiheits-Prospekt) wird dann in den Bus 123 umgestiegen.

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