In Griechenland wird die Medizin knapp

SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach: Deutsche Pharmafirmen müssen weiter Medikamente liefern

Berlin/Köln. Angesichts erster Medikamenten-Engpässe in Griechenland hat der stellvertretende SPD-Fraktionschef Karl Lauterbach die deutschen Pharmakonzerne scharf kritisiert. Er halte es für »unethisch«, wegen ausstehender Zahlungsverpflichtungen des Landes die Lieferung von Medikamenten einzuschränken, wie das einige Firmen getan hätten, sagte der Gesundheitsexperte dem »Kölner Stadt-Anzeiger« (Donnerstagsausgabe): »Man kann einem kleinen Land nicht kurzfristig die Arzneimittelversorgung kappen, nur weil das Geld knapp ist.«

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