Ines Wallrodt 28.07.2015 / Bewegung

Linker Buchautor wegen Aussage in nd-Interview vor Gericht

Bezeichnung eines Brandanschlags auf die Druckerei der rechten »Jungen Freiheit« als »Superaktion« soll 3000 Euro kosten

Es war die Nachwendezeit, als die rechtsradikale Gewalt in Deutschland eskalierte und Dutzende Todesopfer forderte. Am 4. Dezember 1994 verübten Unbekannte einen Brandanschlag auf eine Druckerei in Weimar, in der die deutschnationale »Junge Freiheit« hergestellt wurde. Es soll ein Schaden von mehr als einer Million Mark entstanden sein. Zu dem Anschlag bekannten sich »Revolutionäre Lesbenfrauengruppen und andere revolutionäre Gruppen«. Der oder die Täter wurden nie ermittelt.

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