Mittagessen um halb drei

Umfrage beschäftigt sich erstmals mit der Qualität von Grundschulen in der Hauptstadt

Zwei Verbände haben knapp 1000 Fragebögen ausgewertet und sich zum ersten Mal seit der Einführung der Ganztagsgrundschule mit der Zufriedenheit von Lehrern, Eltern und Schülern beschäftigt.

Nun hat es der Senat auch noch schriftlich und das gleich in geballter Form: Schüler, Lehrer und Eltern sind mit dem Zustand der Schultoiletten, dem Mittagessen und der Umsetzung von Inklusion an Grundschulen größtenteils unzufrieden. Bilder von verdreckten Schultoiletten, staubigen Schulfluren und Mensaessen im Akkord finden nun Eingang in eine Umfrage des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und dem Dachverband der Berliner Kinder- und Schülerläden. »Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass alle Beteiligten daran interessiert sind, das Projekt Ganztagsschule bestmöglich zu verwirklichen. Dies stößt allerdings an Grenzen, die sich aus fehlender Ausstattung, besonders beim Personal und den Räumen ergeben«, sagt Elvira Kriebel vom Paritätischen bei der Vorstellung der Umfrage. Die Befragung ist nicht mit der Senatsbildungsverwaltung abgestimmt und ging daher nur über die Verbandskanäle an die Schulen.

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