Martin Kröger 30.10.2015 / Kommentare

Kommunale Zeitenwende

Martin Kröger zu den Aktivitäten der Berliner Stadtwerke

Die kleine Solaranlage der Berliner Stadtwerke an sich mag unbedeutend sein. Gerade mal 180 Mieter könnten theoretisch Grünstrom vom eigenen Dach beziehen. Der Startschuss für die Anlage am Donnerstag in Pankow könnte in den Geschichtsbüchern dennoch einmal als Beginn der kommunalen Energiewende gewürdigt werden: Schließlich zeigt das Mieterstrom-Modell, dass kommunale und lokal erzeugte Energie sehr wohl günstiger sein kann als der Atom- und Kohlestrom, den die großen Energieversorger anbieten.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: