Bundestag stimmt für Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe

Antrag von SPD/CDU - Abgeordneten in zweiter Lesung angenommen / Gegner des Gesetzes: Ärzte werden kriminalisiert / Verein Sterbehilfe Deutschland kündigt Verfassungsbeschwerde an

Berlin. Geschäftsmäßige Sterbehilfe ist in Deutschland künftig verboten. Einen entsprechenden Gesetzentwurf beschloss der Bundestag am Freitag. Der Verbotsantrag, der von einer Abgeordnetengruppe um Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD) vorgelegt worden war, erhielt in der Schlussabstimmung 360 von 602 abgegebenen Stimmen. Mit Nein votierten 233 Parlamentarier, 9 Abgeordnete enthielten sich.

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