Maximilian Knoblauch, INKOTA 21.11.2015 / Ausland

Stadtgärten bekämpfen den Hunger

In Nicaragua wird mit Hilfe von INKOTA das Nahrungsmittelangebot erweitert und Zusatzeinkommen geschaffen

Fátima Girón will besseres Essen für ihre Kinder – und für ihre Nachbarn.
Ob Managua, New York oder Berlin - in Großstädten rund um die Welt wachsen und gedeihen urbane Gärten. Doch während dieser Trend hierzulande oft als exotisches Hobby gilt, hat er in Ländern wie Nicaragua eine ganz andere Bedeutung. Die Hauptstadt Managua, eine Millionenstadt, ist umsäumt von kleinen Ansiedlungen mit einfachen Unterkünften aus Holzresten, Pappe und Wellblech. Inlandsflüchtlinge aus den ländlichen Gebieten haben sich in den Jahren des Bürgerkriegs Ende der 1980er dort angesiedelt. In diesen Vierteln errichtet die INKOTA-Partnerorganisation CAPRI seit 2012 die »Stadtgärten gegen den Hunger«.

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