Anschlag auf Pegida-Gegner in Dresden

Steinwürfe auf Bündnis Gepida: Angreifer beschädigen Lautsprecherwagen / Aktivisten: Polizei schritt kaum ein / Rund 4.000 bei Pegida-Aufmarsch / Auschwitz-Komitee warnt vor Gewalt

Berlin. Kritiker der rechten Pegida-Bewegung sind am Montagabend angegriffen worden - laut dem Bündnis Dresden Nazifrei wurden Steine auf die Demonstranten geworfen. Anders, als zunächst erklärt, wurde bei dem Angriff niemand verletzt. Auch wurde die Frontscheibe des Lautsprecherwagens beschädigt. Laut antifaschistischer Aktivisten hatte die Polizei zuvor eine »Sperrkette zur Pegida-Veranstaltung geöffnet. In Folge dessen fielen augenblicklich vermummte Nazis den Aktiven in den Rücken und griffen die Demonstration von Gepida an«. Die Einsatzkräfte hätten »die Lage nicht im Griff« gehabt und seien »nur zögerlich bzw. gar nicht gegen die Gewalttäter« eingeschritten. Gegen die Angreifer sei Anzeige erstattet worden.

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