Planten Rechtsterroristen »zweites Lichtenhagen«?

Ermittlungen wegen möglicher Pläne für schweren Brandanschlag - Verdächtige mit Verbindungen zu AfD und NPD / Rassisten machen in Stralsund und Köln gegen Asylrecht Front / Mindestens 25 rechte Angriffe auf Journalisten in Sachsen

Update 11.10 Uhr: Mindestens 25 rechte Angriffe auf Journalisten in Sachsen
In Sachsen hat es im laufenden Jahr mindestens 25 Übergriffe auf Journalisten am Rande rassistischer Aufmärsche und von Pegida-Demonstrationen gegeben. Dies geht aus einer Recherche von Andreas Szabo, dem Redaktionsleiter von Radio Dresden, für das sächsische Medienmagazin Flurfunk hervor. »Ob in Dresden, Leipzig, Freital, Heidenau oder Sebnitz: es gab Beleidigungen, Rangeleien, Equipment wurde zerstört, Reporter bei ihrer Arbeit behindert oder tätlich angegriffen. In mehreren Fällen wurden Kollegen verletzt«, schreibt Szabo. Die Angriffe reichen von Sachbeschädigungen an Übertragungswagen über den Raub von Kameras bis zu schweren körperlichen Attacken.

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