»Pro Asyl«: Deutsche Asylpolitik provoziert Sterben im Meer

Flüchtlingsorganisation: Viele versuchen wegen deutscher und europäischer Abschottung vermeintlich letzte Chance zu ergreifen

Es sind auch die deutschen Pläne zur Einschränkung des Familiennachzugs für Flüchtlinge, die immer mehr Frauen und Kinder die gefährliche Überfahrt übers Mittelmeer wagen lassen, warnt »Pro Asyl« - erst letzte Nacht starben wieder Menschen.

Berlin. Die Flüchtlingsorganisation »Pro Asyl« hat vor Weihnachten an Union und SPD appelliert, ihre Pläne zur Einschränkung des Familiennachzugs bei Flüchtlingen fallenzulassen. Das Vorhaben komme auch bei den Flüchtlingen an, erklärte Geschäftsführer Günter Burkhardt am Mittwoch in Frankfurt am Main: »Es gibt eine enorme Angst. Viele versuchen nun, die vermeintlich letzte Chance zu ergreifen, aus der Krisenregion zu entkommen«, sagte er und verwies auf Zahlen des Flüchtlingshilfswerks UNHCR (englisch).

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