Andreas Knobloch, Havanna 31.12.2015 / Ausland

Hoffnung für kubanische Migranten

»Luftbrücke« soll den in Costa Rica Gestrandeten den Weg in die USA ebnen

Eine Lösung für die mehr als 7000 in Costa Rica gestrandeten kubanischen Migranten ist in Sicht. Sie sollen per »Luftbrücke« aus dem zentralamerikanischen Land ausgeflogen werden.

Das Tauziehen zwischen den Staaten des Zentralamerikanischen Integrationssystems (SICA) ist beendet: Guatemala, Belize, El Salvador, Honduras, Costa Rica, Panama sowie Mexiko einigten sich auf einem außerordentlichen Treffen am Montag in Guatemala-Stadt auf ein gemeinsames Vorgehen für die über 7000 in Costa Rica gestrandeten kubanischen Migranten. Demnach wird in der ersten Januarwoche in einer Art Pilotprojekt eine erste Gruppe Kubaner per Flugzeug nach El Salvador gebracht, von wo sie in Bussen durch Guatemala nach Mexiko weiterreisen, um von dort ihren Weg in die USA fortzusetzen. Mexiko hatte den sicheren Transit zugesagt, sofern die Kubaner über Land einreisten. Eine Arbeitsgruppe soll die logistische Ausführung der Vereinbarung koordinieren.

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