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Ein Kreuz für die Ertrunkenen

Martin Leidenfrost möchte an Flüchtlinge erinnern, die einst an der österreichisch-slowakischen Grenze gestorben sind

Die durchnässten Flüchtlinge müssen in der nächtlichen Au erschaudert sein: Am Ziel angekommen, hörten sie modriges Totholz knacken, und im Nebel zeichneten sich bizarre meterbreite Stämme unnatürlich in die Breite gestutzter Bäume ab. Lebend deformierte Stämme, aus denen auf Mannhöhe Hunderte Äste abzweigen, zerfurchte, ausgehöhlte, fratzenschneidende Stämme. Die Plantage der Kopfweiden in den Auen des Grenzflusses March: ein Grusel.

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Über diesen Blog

Expedition Europa

Martin Leidenfrost wurde in Österreich geboren, wohnt in der Slowakei, reist kreuz und quer durch Europa. Er untersucht den Kontinent bis in die letzten Winkel, kriecht durch die Katakomben von Paris, sucht Sprachinseln auf dem Balkan, trifft Randfiguren und Nachtgestalten – und schreibt darüber die wöchentliche nd-Kolumne “Expedition Europa”. 

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