Das Flüchtlingselend spitzt sich mit dem Winter zu

Zweijähriger syrischer Junge stirbt in gefährlicher Ägäis / Trotz Schnee und Minusgraden Tausende Menschen auf Balkanroute unterwegs

Die Flucht per Boot über die Ägäis wird immer gefährlicher - in der Region wehen starke Winde. Ein Kind überlebte die Fahrt nicht. Auf dem Balkan schneit es bei Minusgraden - dennoch sinkt die Zahl der Fliehenden nicht.

Athen/Zagreb. Das Flüchtlingselend nimmt kein Ende: Ein zweijähriger Junge aus Syrien ist am Samstag bei einem Bootsunglück ums Leben gekommen. Es sei der erste Flüchtling, der im neuen Jahr in der Ägäis gestorben sei, teilte die griechische Küstenwache mit. Ein anderes Flüchtlingsboot kenterte bei der gefährlichen Überfahrt aus der Türkei vor der griechischen Insel Chios. Die 56 Insassen konnten aus den eisigen Fluten gerettet werden, wie der Staatsrundfunk am Sonntag meldete. Und auch auf einer kleinen Insel vor der Türkei strandeten Flüchtlinge. Auf der Balkanroute sind weiter Tausende Flüchtlinge in Richtung Österreich und Deutschland unterwegs - trotz des Wintereinbruchs mit bis zu 20 Zentimetern Schnee und Minusgraden.

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