Martin Ling 06.01.2016 / Ausland

Politveteran

»Wir stehen für eine Alternative, damit die Dinge besser werden.« Es ist ein hehrer Anspruch, den der Sozialdemokrat Henry Ramos am Sonntag nach seiner Wahl zu Venezuelas Parlamentspräsidenten formulierte. Ein Parlament, das am 5. Januar seine Geschäfte aufnahm und erstmals seit 1999 wieder eine Mehrheit in ihren Reihen hat, die nicht aus Abgeordneten der Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV) besteht, die vom langjährigen Präsidenten Hugo Chávez (1999 - 2013) maßgeblich initiiert wurde.

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