USA: Terrormiliz IS verliert große Gebiete

Militärs sehen Militäreinsatz als Grund für Rückzug der Dschihadisten im Nahen Osten / Umfragezahlen zeigen: Zustimmung zu deutscher Unterstützung für Anti-IS-Koalition geht leicht zurück

Berlin. Die Terrormiliz IS hat nach US-Angaben binnen etwa zwölf bis 18 Monaten fast die Hälfte der einst von ihr kontrollierten Gebiete im Nahen Osten wieder verloren. Allein im Irak habe der IS bereits rund 40 Prozent seines zwischenzeitlich eroberten Territoriums verloren, sagte der Sondergesandte von US-Präsident Barack Obama für den Kampf gegen den IS, Brett McGurk, in Washington – dies wird von der US-Regierung auf die Luftschläge der internationalen Militärkoalition zurückgeführt.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: