Duisburg: Von Pegida geht wieder Gewalt aus

Polizei: »Dunkelhäutiger Mann angegriffen und verletzt« / Dutzende Menschen protestieren gegen rechte Aufmärsche auch in Schwerin und Greifswald

Berlin. In Duisburg in Nordrhein-Westfalen haben einige Dutzend Linke und Antifaschisten am Montagabend gegen einen Aufmarsch der örtlichen Pegida-Bewegung. An diesem nahmen laut der Polizei rund 400 Rechte teil, darunter etwa 70 Anhänger der rechten Hooligan-Szene Hogesa. Laut der Polizei gab es aus dem Aufmarsch heraus Gewalt: »Noch während die Abschlusskundgebung lief, nahmen Polizeibeamte zwei Männer« fest, hieß es.

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