Ermittlungen wegen Volksverhetzung gegen Höcke eingestellt

Staatsanwaltschaft Halle sieht keinen hinreichenden Tatverdacht / Thüringer AfD-Landeschef sorgt mit rassistischen Äußerungen zum »lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp« für heftige Kritik

Erfurt/Halle. Die Staatsanwaltschaft Halle hat ihre Ermittlungen gegen den Thüringer AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke wegen Volksverhetzung eingestellt. Es habe sich kein hinreichender Tatverdacht ergeben, teilte die Staatsanwaltschaft Halle am Dienstag mit. Die Entscheidung sei im Laufe des Tages gefallen. Zuvor hatte ein Sprecher der Anklagebehörde noch das Ermittlungsverfahren bestätigt.

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