Fleisch bleibt Massenware

Anträge für Megaställe nehmen weiter zu / Bundesweit 720.000 neue Schweineplätze geplant / BUND: «Die Geiz-ist-geil-Mentalität hat aber höchstens Risse bekommen.»

Der Fleischatlas 2016 steht ganz im Zeichen der Regionalität. Anlässlich der Grünen Woche stellten der BUND und die Böll-Stiftung am Mittwoch neue Recherchen vor.

Sie ist verbunden mit schlechten Arbeitsbedingungen, Tierquälerei und Umweltschäden – dennoch bleibt Massentierhaltung in Deutschland der Trend. Das ergibt eine Recherche des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND), der gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung am Mittwoch den «Fleischatlas 2016» in Berlin vorstellte. Schwerpunkt der Recherche ist die Tierhaltung in den einzelnen Bundesländern. Zwar gebe es ein wachsendes Bewusstsein in der Bevölkerung, so Barbara Unmüßig vom Böll-Vorstand: «Die Geiz-ist-geil-Mentalität hat aber höchstens Risse bekommen.»

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