Ägyptische Oppositionelle werden rücksichtslos bekämpft

Fünf Jahre nach Beginn des »Arabischen Frühlings« in Ägypten konstatiert die IGFM eine schlechte Menschenrechtslage

»Regierungskritische Aktivisten und Blogger werden aus nichtigen Anlässen verhaftet, Folter steht auf der Tagesordnung«, sagt IFGM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin: Ein Rechtsstaat sei Ägypten seit 2011 nicht geworden.

Osnabrück. Vor fünf Jahren brachen in Ägypten Massenproteste aus. Junge Ägypter kämpften für Demokratie und eine Öffnung der Gesellschaft. Zum fünften Jahrestag der Massenproteste in Ägypten wirft die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) der Regierung ein rücksichtsloses Vorgehen gegen die Opposition vor.

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