Jüdischer Friedhof am Holocaust-Gedenktag geschändet

Mehrere Grabsteine in Kröpelin umgeworfen / Friedhof war in letzten Jahren mehrfach geschändet worden / Attacke auf Asylbewerber in Schmölln

Der jüdische Friedhof in der mecklenburgischen Kleinstadt Kröpelin wurde schon öfter geschändet - bisher konnten die Täter nicht ermittelt werden. Jetzt wurden am Holocaust-Gedenktag mehrere Grabsteine umgeworfen.

Berlin. Bisher unbekannte Täter haben am Holocaustgedenktag den jüdischen Friedhof in Kröpelin (Mecklenburg-Vorpommern) geschändet. Die Täter randalierten vermutlich am Abend des 27. Januar und warfen insgesamt sechs Grabsteine um, wie die Polizei berichtete. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen der Störung der Totenruhe aufgenommen. In den vergangenen Jahren war es maherfach zu Schändungen des Friedhofs in der Kleinstadt gekommen, bisher nicht ermittelte Täter hatten unter anderem Hakenkreuze auf Grabsteine gesprüht.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: