Grünen-Politiker Kindler über ein neues Sicherheitsgutachten zu Angra 3
Im Februar 2010 hat die Bundesregierung eine Exportbürgschaft für das brasilianische AKW-Projekt Angra 3 im Grundsatz genehmigt. Dies ist wegen des Atomausstiegs und der Sicherheitsrisiken von Angra 3 höchst umstritten. Die endgültige Entscheidung soll nach Sicherheitsanalysen fallen. Nun liegt ein Gutachten vor. Mit dem Grünen-Politiker Sven-Christian Kindler, Mitglied des Haushaltsausschusses des Bundestags, sprach darüber Fabian Welters.Mehr ...
E.on stellt als erster Atomkonzern einen Antrag auf Abriss - für das AKW Isar-1
Bislang ist völlig unklar, wie mit den acht abgeschalteten Atommeilern in Deutschland weiter verfahren wird. Für ein erstes AKW wurde jetzt der Antrag auf Abriss eingereicht.Mehr ...
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Kritik an der Laufzeitverlängerung des AKW Fessenheim
Das 34 Jahre alte französische AKW Fessenheim soll durch Umbauten in Millionenhöhe noch zehn Jahre am Netz bleiben. Protest kommt von Anwohnern im Dreiländereck. Nun schaltet sich auch Freiburgs Oberbürgermeister ein.Mehr ...
Arbeiter des AKW Grundremmingen auf der Straße
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Kommentar von Aert van Riel
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Partei will Aus für Akw im Grundgesetz festschreiben
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Bundesvorstand fordert Zustimmung zum schwarz-gelben Ausstiegsgesetz / Klaus Töpfer als Redner erwartet
Beim Sonderparteitag der Grünen an diesem Samstag in Berlin wird es voraussichtlich zu heftigen Debatten kommen. Denn die Partei ist uneins über die Zustimmung zur schwarz-gelben Atomgesetznovelle. Realos und Parteilinke wollen jeweils die Mehrheit der Delegierten für ihren Kurs in der Atompolitik gewinnen.Mehr ...
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AKW sind mit Millionenkosten im Leerlauf ungeeignet zum Ausgleich von Spitzenlasten
Das dreimonatige Moratorium für die sieben ältesten AKW und den Pannenmeiler Krümmel läuft aus. Doch sie werden keinen mehr Strom liefern – mit einer Ausnahme: Schwarz-Gelb will einen Reaktor auf Stand-by schalten. Bei den anderen steht der Abbau der Anlagen samt Dekontamination an.Mehr ...
Keine Atomkraftwerke in Italien, keine Wasserprivatisierung, keine Extrawurst bei Prozessen
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Rot-Rot will noch stärker ehemalige Militärflächen für Windkraftparks und Solarkraftwerke nutzen
Von Marion van der Kraats, dpaMehr ...
Atompolitik vor dem Verwaltungsgericht
War die gestrige Verhandlung vor dem Berliner Verwaltungsgericht durch den Lauf der Ereignisse überholt? Geklagt hatte die Deutsche Umwelthilfe e.V. gegen das Bundesministerium der Justiz. Hintergrund ist die vor einem halben Jahr von CDU/CSU und FDP beschlossene Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken. Die Regierungsmehrheit im Bundestag hatte unter Umgehung des Bundesrates bestimmt, die Laufzeit von Atomkraftwerken um durchschnittlich zwölf Jahre zu verlängern.Mehr ...
Im Bundestag spielte Trittin noch die Rolle des Atomoberaussteigers, doch um diesen Ruf muss er sich sorgen
Der Bundestag bot am Donnerstag das Bild eines letzten Aufgebots. Eigentlich sind sich alle einig, dass es richtig ist, aus der Atomenergie auszusteigen. Doch so plötzlich kam die Wende, dass die Fraktionen noch nicht ganz in ihre neue Rolle gefunden haben. Das größte Problem haben ausgerechnet die Grünen.Mehr ...
Debatte über Energiegesetze im Bundestag / Kartellamt: Stromkonzerne werden profitieren
Eine Herkulesaufgabe nennt Kanzlerin Merkel den Atomausstieg bis 2022. Die Opposition empört sich im Bundestag, die CDU-Chefin schmücke sich mit fremden Federn.Mehr ...
Kommentar von Steffen Schmidt
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Standpunkt von Kurt Stenger
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Regierung nimmt Laufzeitverlängerung zurück / Umweltverbände: Energiewende bleibt aus
Das Bundeskabinett hat am Montag ein Paket an neuen Gesetzen zur Energiepolitik verabschiedet. Es soll bis Mitte Juli vom Parlament beschlossen werden.Mehr ...
Kommentar von Felix Werdermann
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Stresstest bestätigt, dass deutsche AKW einem Absturz großer Flugzeuge nicht standhalten
Die 17 deutschen Atomkraftwerke sind halbwegs gegen Hochwasser, Erdbeben und andere Naturkatastrophen gewappnet. Dem gezielt herbeigeführten oder zufälligen Absturz eines großen Verkehrsflugzeugs kann aber keiner der Meiler standhalten. Das sind zentrale Aussagen des sogenannten Stresstests durch die Reaktorsicherheitskommission (RSK). Die Bundesregierung hatte die Überprüfung der Meiler nach der Atomkatastrophe von Fukushima veranlasst.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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