In Juffure im westafrikanischen Gambia ist die Zeit der Sklaverei noch präsent
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Jedes Jahr im April wird im kleinen Swasiland für demokratische Verhältnisse demonstriert
Über das Swasiland im südlichen Afrika ist bei uns nur wenig bekannt. Tatsächlich wird die politische Opposition vom herrschenden König unterdrückt. Dagegen gehen die Menschen auf die Straße.Mehr ...
Netzwerk: Ende der Spekulationen mit Ackerland
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Nhial Bol über die gesellschaftliche Entwicklung in Südsudan, dem jüngsten Staat Afrikas
In Juba, der jüngsten Hauptstadt Afrikas, ist die Zeitung »The Citizen« mit dem Motto »Täglich im Kampf gegen Korruption und Diktatur« überall präsent. Chefredakteur Nhial Bol kritisiert darin die Regierung in aller Schärfe. Offiziell gibt es Pressefreiheit in Südsudan, aber nach besonders kritischen Artikeln verbringt Bol auch schon mal eine Nacht im Gefängnis - wegen Verkehrsdelikten. Mit dem 43-Jährigen sprach Leila Dregger.Mehr ...
Westafrika vor schwerer Hungerkrise
Immer mehr Hilfsorganisationen warnen vor einer Hungerkatastrophe in Westafrika. Niger ist besonders schlimm betroffen, ergab eine Studie.Mehr ...
Ein deutsches Entwicklungsprojekt in Burundi zur Wasserversorgung steht in Misskredit
Sie ist das Lieblingskind des deutschen Entwicklungsministers Dirk Niebel: die 2011 gegründete Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). In Burundi läuft die technische Zusammenarbeit allerdings alles andere als reibungslos.Mehr ...
Anton von Wietersheim zu den deutsch-namibischen Beziehungen und zur Lage in dem afrikanischen Land
Anton von Wietersheim ist Abgeordneter der oppositionellen namibischen Bewegung für Demokratie und Fortschritt (RDP) im Parlament Namibias. Rolf-Henning Hintze sprach mit ihm über die Nachwirkungen des deutschen Völkermordes an den Herero und Nama sowie über aktuelle Probleme in seiner Heimat.Mehr ...
Internationale Wasserlobby holt bei einem Treffen in Marseille zum neuen Privatisierungsschlag aus
Beim Weltwasserforum in Frankreich wird einerseits das »Recht auf Wasser für alle« propagiert, andererseits bereiten Konzerne bereits die nächsten Privatisierungen vor.Mehr ...
Erster Schuldspruch des Weltstrafgerichts zu Kindersoldaten
Das erste Urteil des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) ist gefällt: Die Richter in Den Haag haben am Mittwoch den einstigen kongolesischen Milizenchef Thomas Lubanga wegen Kriegsverbrechen schuldig gesprochen.Mehr ...
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Europa entledigt sich nach UN-Studie neben alten Geräten auch massenweise seines Sondermülls
Vom Verkauf gebrauchter Elektrogeräte nach Afrika profitieren auch viele deutsche Firmen. Das Geschäft ist lukrativ - nicht zuletzt deshalb, weil den Lieferungen massenhaft giftiger Elektroschrott beigemischt wird, wie eine aktuelle UN-Studie zeigt.Mehr ...
Wettbewerb: »Aujourd'hui« von Alain Gomis
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Afrika: Neun Millionen Menschen akut gefährdet
Das Hungerdrama in Somalia und Kenia ist noch nicht ausgestanden, da kommen aus einem anderen Teil Afrikas beunruhigende Nachrichten: Im Westen der Sahelzone leiden Millionen Menschen unter einer schweren Dürre. Um Leben zu retten, ist schnelles Handeln nötig.Mehr ...
Madagaskars Expräsident an der Rückkehr gehindert / Streit weitet sich zur Krise aus
Madagaskar kommt nicht zur Ruhe. Die seit dem Putsch im Frühjahr 2009 amtierende Übergangsregierung verhinderte die Rückkehr des 2006 gewählten ehemaligen Präsidenten Marc Ravalomanana. Die Regierung der nationalen Einheit wankt.Mehr ...
In Burundi leben Tausende Kinder ohne Perspektive auf der Straße
Wer in Burundi einmal auf der Straße lebt, wird dort für den Rest seines kurzen Lebens bleiben. Das trifft auch zahlreiche Kinder. Im drittärmsten Land der Welt leben zahlreiche Kinder ohne feste Unterkunft, ohne Schule, Arzt und Zukunft auf der Straße.Mehr ...
Kongo ringt mit der Wiedereingliederung von Kindern, die im Bürgerkrieg Opfer und Täter waren
Frieden und Stabilität im Osten der Demokratischen Republik Kongo, eines der zentralen Wahlversprechen Präsident Joseph Kabilas seit 2006, bleiben Wunschdenken. Die Region ist extrem volatil. Auch das Problem der Kindersoldaten bleibt ungelöst.Mehr ...
Probleme bereiten aber teilweise noch veraltete Flughäfen und die mangelnde Flugsicherheit
Afrikas Wirtschaft trotzt bislang der Krise in Europa. Das zeigt sich auch im zunehmenden Luftverkehr.Mehr ...
Tunesiens Außenminister Rafik Abdessalem im nd-Gespräch: EU-Außenpolitik war ein großer Fehler
Rafik Abdessalem ist seit dem 26. De- zember Außenminister Tunesiens. Der Sozialwissenschaftler hat im Fach Politikwissenschaft promoviert und gilt als einer der führenden Intellektuellen seines Landes. Bis zum Sturz von Präsident Ben Ali lebte er im britischen Exil. Während eines Besuches von Rafik Abdessalem in Libyen sprach mit ihm in Tripolis für »nd« Martin Lejeune.Mehr ...
Jugend der besetzten Westsahara drängt zum bewaffneten Widerstandskampf
Omar Hassena Ahreyem (29) vertrat auf dem jüngsten Kongress der sahrauischen Befreiungsbewegung Frente Polisario die Jugendorganisation UJSARIO. Der Kongress beschloss nach langer Debatte, weiter über eine friedliche Lösung des Konflikts um die marokkanisch besetzte Westsahara zu verhandeln. Militante Vertreter der Jugendbewegung hatten dagegen die Wiederaufnahme des bewaffneten Kampfes gefordert. Über deren Beweggründe sprach Martin Lejeune mit Omar Hassena Ahreyem.Mehr ...
Immer mehr Menschen flüchten vom Land / Bauboom in Afrikas Metropolen
Afrikas Städte stehen vor riesigen Herausforderungen, denn der Zustrom vom Land hält an.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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