Aktivisten von Nichtregierungsorganisationen informierten sich über die Situation in Griechenland
Auf Initiative von Attac Frankreich besuchte Anfang dieser Woche eine europäische Solidaritätsdelegation Athen. Teilnehmer aus mehreren europäischen Ländern, darunter aus Deutschland, Österreich, Italien und Spanien, führten Gespräche darüber, wie die Griechen bei ihren Kämpfen gegen die drastische Sparpolitik unterstützt werden können.Mehr ...
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Der Schweizer Konzern soll für die mehrjährige Bespitzelung linker Aktivisten zur Rechenschaft gezogen werden
Diese Woche verhandelt das Zivilgericht im schweizerischen Lausanne gegen den Nahrungsmittel-Multi Nestlé und den Sicherheitsdienst Securitas. Mehrere Mitglieder des globalisierungskritischen Netzwerks Attac verklagen die beiden Firmen wegen »illegaler Überwachung« und »Persönlichkeitsverletzung« auf Schadenersatz.Mehr ...
Die Occupy-Camps überwintern auf Sparflamme oder sind geräumt, aber es wird weiter demonstriert
Empörung und Besetzung lauten die Stichworte, unter denen seit Monaten weltweit Menschen auf Straßen und Plätze gehen. Auch wenn die Camps inzwischen weniger Menschen anziehen oder ganz geräumt wurden, gehen die Proteste weiter: Dieses Wochenende ruft die Occupy-Bewegung erneut zu eimem Aktionstag auf.Mehr ...
Attac-Nachwuchs hofft auf Occupy-Camper und einen neuen Bewegungszyklus
Für die noch verbliebenen Aktivisten in den Camps der Occupy-Bewegung wird sich in den nächsten Winterwochen zeigen, wie widerstandsfähig ihr Protest ist. Und Attac? Muss die globalisierungskritische Bewegung befürchten, dass man ihr den Rang abläuft? Dort bleibt man gelassen, wenn es um die mögliche Wachablösung durch die neuen Proteste geht.Mehr ...
Am Wochenende könnten »alte Hasen« und Occupy-Neulinge den Druck gemeinsam vergrößern
Bislang haben sich organisierte Strukturen bei den Bankenprotesten zurückgehalten. Jetzt rufen sie zu einem Protesttag auf. Auch der DGB macht zum ersten Mal mit.Mehr ...
Ein Hauch von Internationalismus auf der Occupy-Frankfurt-Demo / Attac-Ratschlag: Zeit ist reif für einen Wechsel
Am Sonnabend ging das Protestcamp der Occupy-Frankfurt-Bewegung vor dem Sitz der Europäischen Zentralbank in die dritte Woche. Bisher ohne Ermüdungserscheinungen.Mehr ...
Ein Gespräch über Medien als Protestverstärker, neue und alte Aktivisten – und den Funken im Winter
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Attac und neue Internetgruppen rufen zu Protesten gegen die neoliberale Krisenpolitik auf
Athen, Madrid, New York sind derzeit die Zentren der Krisenproteste. Doch auch hierzulande soll demonstriert werden. Im Netz gründen sich neue Gruppen nach spanischem und amerikanischen Vorbild. Ob der Funke aber wirklich über den Atlantik fliegt, mag niemand vorhersagen.Mehr ...
Attac ist trotz der Krise in der Krise – nun wollen die Globalisierungskritiker sich neu formieren
Die eigenen Prophezeiungen haben Attac überrollt: Seit der Finanzkrise ist von dem Netzwerk kaum mehr etwas zu hören. Auf der Europäischen Sommerakademie in Freiburg stritten die Aktivisten um eine neue Strategie.Mehr ...
Europäische Attac-Aktivisten diskutieren in Freiburg über das »Wie weiter?« in Krisenzeiten
Seit über zehn Jahren prophezeiten die »Attacies« den Kollaps der Finanzwelt. Jetzt, da dieser eingetreten ist, stellt sich heraus: Die Politik hat immer noch nicht gelernt zuzuhören.Mehr ...
Ein Gastkommentar des Attac-Mitglieds Alexis Passadakis zur Debatte um die Rekommunalisierung der Energienetze in Berlin
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Jutta Sundermann über die Attac-Kampagne »Krötenwanderung jetzt« / Jutta Sundermann ist Mitglied im bundesweiten Attac-Koordinierungskreis
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Roland Süß über die Entscheidung der EZB / Süß ist Mitglied im Koordinierungskreis des globalisier-ungskritischen Netzwerk Attac
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Das Netzwerk Attac Frankreich bringt eigene Kandidatin für den IWF-Chefposten ins Spiel
Christine Lagarde bekommt Konkurrenz aus dem eigenen Land: Die französische Attac-Aktivistin Aurélie Trouvé bewirbt sich für den IWF-Chefposten und will den Fonds grundlegend reformieren. Statt reeller Chancen verspricht sich die 31-Jährige eine Diskussion um die neoliberale Ausrichtung des IWF.Mehr ...
Der Sozialpsychologe Harald Welzer über die tiefe Verankerung der Wachstumslogik in unserem Denken
Harald Welzer ist seit 2004 Direktor des Center for Interdisciplinary Memory Research (CMR) am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen. Seine Schrift »Mentale Infrastrukturen – Wie das Wachstum in die Welt und in die Seelen kam« kann man im Internet kostenlos downloaden unter: http://www.boell.de/publikationen.Mehr ...
Leere Bäuche können nicht schrumpfen, sie müssen sich füllen! Dieses Bild beschreibt treffend die Fragestellung der Podiumsdiskussion »Jenseits des Wachstums: auch im globalen Süden?« Die Antwort fiel eindeutig aus: Sowohl im Norden als auch im Süden muss grundlegend mit der kapitalistischen Produktionsweise gebrochen werden.Mehr ...
Beim Attac-Kongress wurden sehr unterschiedliche Sichtweisen zur Frage des Wachstums deutlich
Man hätte Aussteiger, Konsumverweigerer und Asketen erwarten können: Doch unter den rund 2500 Menschen, die am Wochenende in der TU Berlin über Wachstumskritik diskutierten, waren nur wenige, die die Zeit zurückdrehen wollen. Viel mehr quetschten sich in den Hörsälen vor allem junge Leute, die die Einsicht teilten: So, wie jetzt gewirtschaftet wird, kann es nicht weiter gehen. Es waren Idealisten, aber vor allem Realisten, die eine politische Antwort darauf suchen, dass das gegenwärtige Wirtschaftssystem in die ökologische und soziale Katastrophe führt.Mehr ...
Alexis Passadakis (Attac) über die Bedeutung der Wachstumsdebatte und die solidarische Postwachstumsökonomie
Kanzlerin Merkel predigt: Ohne Wachstum keine Investitionen, keine Arbeitsplätze, keine Gelder für die Bildung, keine Hilfe für die Schwachen. In Berlin treffen sich dieses Wochenende viele, die dieser Logik nicht folgen wollen. Für sie führt dieser Zwang zum »Immer mehr« in die Krise. Der Preis sind Ölkatastrophen, Gletscherschmelze und die Ausbeutung des Südens. In der TU Berlin wird ab heute bis Sonntag über Auswege aus diesem Wirtschaftsmodell diskutiert: Ist weniger oder gar kein Wachstum nötig? Oder soll nur etwas anderes wachsen als Autoberge und Mastanlagen?Mehr ...
Wachstumsensemble von Geld, Markt, Kapitalverhältnis und fossilen Energieträgern hat ausgespielt
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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