Die Kaffeeplantage Alto Sajama in Bolivien profitiert von der Kooperation mit deutscher Fairhandelsorganisation
Kaffee - fair und ökologisch: Fairer Handel bedeutet Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Bauern und Beschäftigten in den sogenannten Entwicklungsländern - und damit mehr Gerechtigkeit in der Weltwirtschaft. In der Bundesrepublik wurde 1986 der erste fair gehandelte Bio-Kaffee eingeführt. Diese experimend-Seite stellt ein aktuelles Projekt fairen Kaffeehandels aus Bolivien vor.Mehr ...
Das Kulturzentrum Compa ist ein idealer Lernort für Jugendliche aus der bolivianischen Metropole El Alto
Kultur spielte lange Zeit in El Alto, der Oberstadt von La Paz, kaum eine Rolle. In der schnell wachsenden Zuwandererstadt ging es schlicht um die Existenz. Mit der Gründung des Kulturhauses Compa hat sich dies ein wenig geändert. Aus einem kleinen Kulturprojekt ist ein großes Kulturzentrum erwachsen - mit einem bunten Programm und besten Kontakten nach Deutschland.Mehr ...
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Der Verlauf der Krebserkrankung von Venezuelas Präsidenten beeinflusst den Fortgang der »boliviarianischen Revolution«
Die Krebserkrankung von Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat seine »Vereinigte Sozialistische Partei« (PSUV) in eine tiefe Krise gestürzt. Auf dem Spiel steht nicht weniger als die Zukunft der »boliviarianischen Revolution«.Mehr ...
Bergbaufirma von Boliviens Ex-Präsident Sánchez de Lozada bohrt in Brandenburg und Sachsen
In der Lausitz lagern riesige Kupfervorkommen. Die soll eine Firma abbauen, deren Chef vor Boliviens Justiz auf der Flucht ist.Mehr ...
Regierung Morales reduziert Armut drastisch
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Neuer Ansatz für die Lösung des Konflikts um den Straßenbau durch den Nationalpark TIPNIS
Der Bau einer Straße durch den Nationalpark TIPNIS hielt Bolivien 2011 in Atem und spaltet nach wie vor die Bevölkerung. Eine Volksbefragung könnte jetzt den Konflikt entschärfen.Mehr ...
UN-Millenniumsziel vorzeitig erreicht / Verschwendung und Verschmutzung bleiben ein Problem
Das Millenniums-Entwicklungsziel der Vereinten Nationen, die Zahl der Menschen ohne Zugang zu sauberem Wasser und Abwasserversorgung bis 2015 zu halbieren, hat Bolivien nach Regierungsangaben im Jahr 2011 erreicht.Mehr ...
Die Mennoniten in Bolivien dringen auf der Suche nach Abgeschiedenheit immer weiter in das Tiefland vor
Die evangelischen Mennoniten wollen unter sich bleiben. Dafür sind die Gläubigen durch die ganze Welt gewandert. In Bolivien müssen sich nun die Indigenen mit ihnen auseinandersetzen.Mehr ...
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Protest gegen Straßenbauprojekt
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Richterwahl in Bolivien mit vielen Proteststimmen
Weltpremiere: Die Bolivianer haben am Sonntag ihr oberstes Justizpersonal erstmals direkt gewählt.Mehr ...
Marsch gegen Straßenbauprojekt
Hunderte Ureinwohner von Bolivien haben am Sonntag erneut gegen ein umstrittenes Straßenbauprojekt in einem Naturreservat protestiert.Mehr ...
Bolivianische Tieflandindianer setzen Protestmarsch fort
Das umstrittene Straßenbauprojekt durch den Nationalpark TIPNIS beschäftigt Boliviens Regierung weiterhin und überschattet die in zwei Wochen bevorstehenden Wahlen zum Obersten Gericht.Mehr ...
Das alternative Theater Trono in Bolivien sucht nach neuen Wegen des gesellschaftlichen Miteinanders
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Boliviens Präsident: Proteste sind Warnung
Nach Protesten Zehntausender Bolivianer im ganzen Land hat Präsident Evo Morales im Konflikt um ein Straßenbauprojekt im Amazonasgebiet Kompromissbereitschaft signalisiert.Mehr ...
Weitere Demission wegen Polizeigewalt
Auch der bolivianische Innenminister Sacha Llorenti tritt nach dem harten Polizei-Einsatz gegen protestierende Indigenengruppen zurück.Mehr ...
Bolivien: Provinzen sollen erst abstimmen
Der bolivianische Präsident Evo Morales hat den Bau einer umstrittenen Fernstraße im südlichen Amazonasgebiet ausgesetzt.Mehr ...
Nach gewaltsamer Auflösung eines Protestmarsches setzt Regierung Morales auf Referendum
Am Wochenende erreichte der Konflikt um den Bau einer Straße durch das »Indigene Territorium Nationalpark Isiboro Sécure« (TIPNIS) einen neuen Höhepunkt: Rund 500 Polizisten lösten den »8. Großen Indigenen Marsch für die Verteidigung des TIPNIS« gewaltsam auf.Mehr ...
Boliviens Linksregierung kündigt neue Konsultationen für Straßenbau durch Schutzgebiet an
Der Protestmarsch bolivianischer Indígenas gegen den Bau einer Straße durch ihr Territorium zeitigt erste Erfolge. Staatspräsident Evo Morales hat nun Konsultationen zugesagt.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 60,00 €
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