Die Altlasten des Kernforschungszentrums Jülich schaffen weiter Probleme
Die Altlasten des Kernforschungszentrums Jülich bei Aachen bereiten wenig Freude: Zwar beschloss der Bund nun, 152 Atommülltransporte abzublasen. Doch parallel wurde bekannt: Deutschland muss stark radioaktiven Müll aus dem britischen Skandal-Nuklearkomplex Sellafield aufnehmen – weil in den 90er-Jahren Jülicher Brennelemente nach Großbritannien abgeschoben wurden. AKW-Gegner sprechen von einem »dreckigen ›Atomdeal‹«. Derweil naht der nächste Skandal heran.Mehr ...
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Bürgerschaft beschließt Gesetzesänderung
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Bremen will seine Häfen für Atomtransporte sperren
Ein Großteil künftiger Atommüll-Transporte könnte über Bremen laufen. Das kleinste Bundesland will deshalb seine Häfen dafür sperren. Der Bund und die Nachbarn an Ost- und Nordsee sind verärgert.Mehr ...
NRW: Streit um 152 Castortransporte eskaliert
Nordrhein-Westfalen drohen wöchentliche Castortransporte über einen Zeitraum von drei Jahren. Der Atomschrott soll per Lkw von Jülich nach Ahaus gebracht werden.Mehr ...
Polizeipressestelle zum Castor-Transport
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Trebel blockiert die Polizei - hier lernen schon die Kinder, Autoritäten zu misstrauen
Es scheint das Selbstverständlichste von der Welt im kleinen wendländischen Dorf Trebel. Es ist die Nacht von Sonntag auf Montag. Hunderte Atomkraftgegner blockieren Gleise und Straßen. Und in Trebel fallen Landmaschinen vom Himmel.Mehr ...
Die »Schotterer« kamen nicht zum Zuge, sie wurden von der Polizei aufgehalten
Schottern, das Entfernen von Steinen aus dem Gleisbett, gehört zu den Protestformen gegen den Castor-Transport im Wendland. Ines Wallrodt hat eine Schotteraktion beim diesjährigen Castor-Transport begleitet.Mehr ...
Widersetzen-Sprecher Jens Magerl über Freiluftgefängnisse für Sitzblockierer und das Signal, das Körper auf Gleisen aussenden
Widersetzen-Sprecher Jens Magerl über Freiluftgefängnisse für Sitzblockierer und das Signal, das Körper auf Gleisen aussenden.Mehr ...
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Standpunkt von Sarah Liebigt
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Polizei zollt Landwirten für die Betonpyramide an der Castorstrecke Respekt
Nach 15 Stunden auf den Schienen der Castor-Transportstrecke bei Hitzacker haben die vier Landwirte ihre Blockade in einer Betonpyramide (nd berichtete) am späten Sonntagabend beendet. Der Polizei war es bis dahin nicht gelungen, die Widerständler aus dem Hindernis zu befreien.Mehr ...
Straßen um Gorleben blockiert
20 Kilometer trennen die Castoren noch von ihrem Ziel in Gorleben. Doch auf der letzten Etappe kann noch viel passieren. Demonstranten blockieren die Zufahrt zum Zwischenlager.Mehr ...
Nachwuchs-Journalisten berichten mit eigenen Medien über Castor und Widerstand
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Aus der Treckerparade der Bauern wurde eine Präsentation polizeilicher Macht
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Der Castor mit Atommüll für das Zwischenlager Gorleben hat sich am Freitag nach einem Halt wieder in Gang gesetzt. In Niedersachsen gab es erste Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Antiatom-Aktivisten.Mehr ...
Kritik an "Aggressionspotential" der Polizei
Tausende demonstrieren in Dannenberg gegen Castor-Transport - Zug kommt nur langsam Richtung Gorleben voran.Mehr ...
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Nichts da zum Blockieren im Süden - der Castor steht in Frankreich
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 3,50 €
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