Nach der Fusion von NPD und DVU: Die Rechtsextremen hoffen auf »Sarrazin-Effekt« und Protestwähler
Nach der Fusion von NPD und DVU, die der vergrößerten NPD den Zusatz »Die Volksunion« beschert, feierte sich die Partei am Wochenende auf einem Wahlauftakt in Berlin.Mehr ...
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Senat versucht Veranstaltung vor Gericht zu verhindern / Antifaschistischer Protest angekündigt
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Fusion zwischen NPD und DVU ist äußerst vage und intern heftig umstritten
Der DVU-Bundesvorstand hat sich auf seiner letzten Sitzung in Bitterfeld für ein Zusammengehen mit der NPD ausgesprochen. Im November sollen Parteitage über das neue Projekt entscheiden. Doch in beiden Organisationen ist das Vorhaben umstritten.Mehr ...
Verfassungsschutz zweifelt an Bündnis
Der Verfassungsschutz rechnet nicht mit einer Fusion der rechtsextremen Parteien NPD und DVU. Die Behörde fürchtet vielmehr das Erstarken von Rechtspopulisten.Mehr ...
NPD und DVU befragen ihre Mitglieder zur geplanten Vereinigung beider Parteien
Bis zum 21. Juli haben die Mitglieder von NPD und Deutscher Volksunion (DVU) Zeit, in einer Befragung über die Fusion beider Parteien zu befinden. Doch auf beiden Seiten gibt es nicht nur Befürworter der Pläne.Mehr ...
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Nach der Entmachtung des Vorsitzenden der DVU tritt auch sein Stellvertreter zurück
Keine Mitglieder, kein Geld, keine Führung: Um die DVU ist es nach den gescheiterten Fusionsplänen mit der NPD äußerst schlecht bestellt. Nach dem Ausschluss des Vorsitzenden Faust hat sein Vertreter alle Ämter niedergelegt.Mehr ...
Parteichef soll Fusion mit NPD ohne Vollmacht angekündigt haben
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Werden die Rechtsradikalen »bürgerlich«? Und was würde daraus folgen?
In Polen zeigt der Rechtsradikalismus noch sein archaisches Gesicht. Warum das so ist, wohin sich der deutsche Rechtsradikalismus entwickelt – und was das für die Gegenstrategien bedeuten könnte, diskutierten internationale Experten auf einer Tagung in der Uckermark.Mehr ...
Weiter Mitgliederschwund / Führungsfiguren suchen Anhänger in rechtskonservativen Kreisen
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Mit »pro Berlin« versucht sich eine neue Partei mit antiislamischen Parolen am rechten Rand in der Hauptstadt zu etablieren
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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