Neuer Dortmunder Polizeipräsident will »keinen Raum für Rechtsextreme«
Dortmund will sein Nazi-Problem offenbar ernsthaft in den Griff bekommen. Der neue Polizeipräsident Norbert Wesseler kündigt schnell messbare Erfolge an.Mehr ...
Ungarische Polizisten »hospitierten« bei Einsatz gegen Nazi-Gegner am 3. September in Dortmund
Im Innenausschuss des NRW-Landtages wurden neue Details zum umstrittene Dortmunder Polizeieinsatz beim »Nationalen Antikriegstag« Anfang September bekannt.Mehr ...
Nach Dortmunder Naziaufmarsch: Neue Gewaltvorwürfe gegen die Polizei
Ein Mitarbeiter von Wolfgang Zimmermann, dem Linksfraktionschef im NRW-Landtag, soll am Rande einer Antifa-Blockade eine Polizistin gebissen haben. Doch die Linksjugend kontert: Serdar B. sei gewürgt worden, die Gewalt von der Polizei ausgegangen – das sollen Fotos belegen.Mehr ...
In Dortmund sorgte die Polizei allein für den Schutz der Rechten
Autonome, LINKE und Rot-Grüne sind sich einig: Die Polizei ging am Samstag unverhältnismäßig brutal gegen antifaschistische Demonstranten vor. Das beklagen alle drei Dortmunder Antifa-Bündnisse. Derweil wurde ein Friedensfest schutzlos gelassen.Mehr ...
Nach rechtem Aufmarsch: Gegendemonstranten und Polizei werfen sich gegenseitig Gewalt vor
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Antifa-Gruppen wollen Nazidemo in Dortmund stoppen – mit Blockaden und zur Not auch anders
Hunderte Neonazis aus dem gesamten Bundesgebiet und Europa wollen am Sonnabend in Dortmund aufmarschieren. Die Drei Anti-Nazi-Zusammenschlüsse »Dortmund stellt sich quer«, »Alerta!-Bündnis« und »Dortmund nazifrei« rufen dazu auf, sich ihnen in den Weg zu stellen. Über geplante Protestaktionen und die Besonderheiten der rechten Szene in Dortmund sprach Katja Herzberg mit Sonja Brünzels vom linksradikalen »Alerta!-Bündnis«.Mehr ...
Blockadeaufruf gegen Naziaufmarsch in Dortmund »vom Versammlungsrecht gedeckt«
Der Blockadeaufruf gegen den »Nationalen Antikriegstag« der Nazis in Dortmund sorgt selbst in der Stadtspitze für Streit. LINKEN-Vorsitzende Lötzsch will mit blockieren.Mehr ...
Umfassende Mobilisierung gegen »nationalen Antikriegstag« in Dortmund
Gleich drei Bündnisse wollen den alljährlichen Naziaufmarsch zum »nationalen Antikriegstag« am ersten Septemberwochenende in Dortmund blockieren. Bereits im Vorfeld sind sie aktiv – gleiches gilt allerdings auch für die Neonazis.Mehr ...
Dortmunds Polizei ermittele schlampig gegen rechte Gewalttäter, beklagen Antifa-Bündnisse
Gut zwei Wochen vor dem »traditionellen« Dortmunder Nazi-Aufmarsch zum Antikriegstag, aufgerufen ist zum 3. September, werden die Rechten immer gewalttätiger. Auch die Antifaschisten werden aktiver, bewerben ihre geplanten Gegenaktionen. Nur die Polizei bleibt weitestgehend untätig und sieht dem Treiben der in Dortmund besonders brutalen Nazis beinahe tatenlos zu – wie drei lokale Antifabündnisse jetzt in einer gemeinsamen Erklärung beklagen.Mehr ...
Vermehrt Anschläge gegen Antifaschisten vor »Nationalem Antikriegstag« am 3. September / Verbot des Nazievents gefordert
Die Antifaschistischen Bündnisse gegen den Naziaufmarsch in Dortmund Anfang September lassen sich von erneuten Anschlägen nicht abschrecken. Sie stimmen sich bei einer Kundgebung am Donnerstag auf die Gegenproteste ein.Mehr ...
»Nationaler Antikriegstag« in Dortmund soll blockiert werden
Während die Dortmunder Neonaziszene für ihren »Nationalen Antikriegstag« mobilisiert, bereiten sich antifaschistischen Gruppen auf Proteste vor.Mehr ...
Zeuge für Prozess gegen Envio starb plötzlich
Ein 57-Jähriger, der über Jahre in einer PCB-belasteten Halle des Dortmunder Skandalunternehmens Envio arbeitete, ist plötzlich verstorben. Er galt als hochgradig durch PCB vergiftet. Schon spekulieren Medien über ein Tötungsdelikt – der Mann sollte als Zeuge aussagen.Mehr ...
Erneut griffen Nazis linken Treffpunkt an
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Bündnis »Dresden Nazifrei« bereitet Protest vor
Erfolgreiche Massenblockaden verhinderten im Februar dieses Jahres erstmalig Europas größten Neonaziaufmarsch in Dresden. Auch im kommenden Februar ist mit einem Nazi-aufmarsch zu rechnen, das Bündnis »Dresden Nazifrei« bereitet sich derzeit intensiv auf Proteste vor.Mehr ...
Etwa 15 000 Menschen protestierten gegen Nazi-Gedenkmarsch in Dortmund
In letzter Minute wurde der »Nationale Antikriegstag« genehmigt. Etwa 15 000 Menschen stellten sich den Nazis in den Weg, hunderte blockierten den Dortmunder Hauptbahnhof.Mehr ...
Dortmunder Polizeipräsident: Rechtsextreme Demonstration wäre ein »nicht kalkulierbares« Risiko
Ein Neonazi, der Kontakt hatte zu Dortmunder Kameraden, soll Sprengsätze hergestellt haben. Die für den Samstag geplante Nazi-Demonstration in der Westfalen-Metropole wurde deswegen polizeilich verboten. Ob diese Entscheidung vor Gericht bestand haben wird, ist offen.Mehr ...
LINKE: Dortmunder Polizeipräsident überfordert
Der Innenausschuss des nordrhein-westfälischen Landtages wird sich heute auf Antrag der Linksfraktion mit dem »Nationalen Antikriegstag« befassen, zu dem neofaschistische Gruppen aus dem In- und Ausland für kommenden Sonnabend nach Dortmund mobilisieren.Mehr ...
Massenblockaden sollen Neonaziaufmarsch am Sonnabend in Dortmund verhindern
Für den 4. September mobilisiert die militante Neonaziszene zu ihrem »6. Nationalen Antikriegstag« nach Dortmund. Erwartet werden mehrere hundert Teilnehmer aus dem In- und Ausland. Antifaschisten wollen den rechten Aufmarsch mit friedlichen Blockaden stoppen.Mehr ...
Rechte Gewalt in Dortmund eskaliert / LINKEN-Abgeordnete fordert Verbot des »Nationalen Antikriegstages«
Die Neonazis im Ruhrgebiet haben in den vergangenen Tagen mehrere Personen angegriffen. Antifaschisten werfen der Polizei vor, die Nazi-Gewalt zu verharmlosen – und fordern sie zum Handeln auf.Mehr ...
130 Organisationen kündigen Protest gegen Neonaziaufmarsch in Dortmund an
Die Empörung über die Dortmunder Polizei schlägt Wellen. Entgegen allen Ankündigungen der von Polizeipräsident Hans Schulze (SPD) geleiteten Behörde haben die Beamten den neofaschistischen »Autonomen Nationalisten« die nördliche Innenstadt für ihren Großaufmarsch am 4. September zur Verfügung gestellt.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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