Studienautorin Sarah Rieseberg: Kosten der Energiewende sind ungleich verteilt
Die unter Rot-Grün gestartete Energiewende besteht aus einem Bündel an Gesetzen, etwa zu Ökosteuer, Netzentgelten und Emissionshandel oder dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Eine Studie im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung belegt nun erstmals, in welchem Umfang energieintensive Industriebetriebe von Befreiungen profitieren. Co-Autorin ist Sarah Rieseberg, Mitarbeiterin beim Energieberatungsunternehmen Arepo Consult in Berlin. Mit ihr sprach Benjamin Beutler.Mehr ...
Bundesnetzagentur will aufklären, warum das Netz zeitweilig vor dem Kollaps stand
Stromhändler haben in den Tagen der strengen Kälte das Stromnetz in Deutschland fast kollabieren lassen.Mehr ...
Französischer Konzern Areva setzt auf massiven Kosten- und Stellenabbau
Die Atomkraft ist nicht mehr der Goldesel der Energiekonzerne. Das war schon vor der Katastrophe im japanischen Fukushima so, und seither gilt dies erst recht. Das bekommt längst auch der französische Atomkonzern Areva zu spüren.Mehr ...
Internationale Energieagentur prognostiziert Verbrauchsanstieg bis 2035 um ein Drittel
Wenige Wochen vor Beginn des UN-Klimagipfels in Durban zeichnet eine Studie über die globale Energieversorgung ein pessimistisches Zukunftsbild. Die Chancen, die Klimaschutzziele doch noch zu erreichen, werden immer geringer.Mehr ...
Kommentar von Markus Drescher
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Kommentar von Steffen Schmidt
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Egal ob Gazprom oder RWE: Sie alle haben ihren Schröder oder Joschka
Erstaunlich viele Ex-Spitzenpolitiker von SPD und Grünen landen nach dem Ende ihrer Karriere bei Energiekonzernen. Energiepolitische Vernunft und ökosozialer Fortschritt sind nicht die Ziele, denen sie dort zuvörderst dienen. Sie werben für nukleare und fossile Energien – statt für umweltfreundliche Technologien.Mehr ...
Von der Energiewende könnten vor allem kleine Unternehmen profitieren
Bei einer Energieversorung aus regenerativen Quellen seien große Energiekonzerne überflüssig, meint der Investorenberater Christoph Kuplent von Merrill Lynch.Mehr ...
Umbau des Energiekonzerns kommt voran
E.on macht Dampf beim geplanten Konzernumbau. Bis 2013 will der Energieriese 15 Milliarden Euro aus Verkäufen erlösen. Nun macht man Kasse in Großbritannien.Mehr ...
In Südafrika werden die Förderpläne des Energiemultis Shell konkreter – trotz Widerstands
Dieses Jahr findet die UN-Klimakonferenz in Durban statt. Südafrikas Regierung als Gastgeber will sich dort nicht als Klimasünder vorführen lassen. Daher schaut man sich bei der Energieversorgung nach emissionsarmen Alternativen um, welche die Erneuerbaren, die Atomkraft und nun auch Gas einschließen.Mehr ...
Interview mit den mexikanischen Gewerkschaftsfunktionären Martín Esparza und Humberto Montes de Oca
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Bundeskartellamt hat eigene Untersuchung zum Stromgroßhandel vorgestellt
Sie hätten die Möglichkeit dazu – dank ihrer Marktmacht. Doch laut Bundeskartellamt tun sie es zumindest nicht nachweisbar: Deutsche Energiekonzerne verzichten offenbar darauf, die Strompreise systematisch zu ihren Gunsten zu manipulieren, meldet die Behörde mit Bezug auf eine eigene Studie.Mehr ...
Vertreter der großen Konzerne im Kanzleramt
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Der spanische Mischkonzern verfolgt offenbar vor allem Ziele im Energiesektor
Die Übernahme von Hochtief durch den spanischen Konkurrenten ACS wird immer wahrscheinlicher. Der greift gleichzeitig nach dem Energieversorger Iberdrola.Mehr ...
Stromkonzern soll später an die Börse
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Durch die Laufzeitverlängerung nehmen die Risiken zu – und die Nachrüstungspflichten ab
»Unsere AKW sind sicher«, behaupten zumindest die Betreiber und auch die Bundesregierung. Die Realität freilich sieht anders aus.Mehr ...
Verbraucher zahlen zu viel – aber nicht wegen der Erneuerbaren
Stromverbraucher sollen 2011 deutlich mehr für die erneuerbaren Energien zahlen. Allgemeine Preissteigerungen rechtfertigt dies aber nicht.Mehr ...
Konferenz der LINKEN in Hamburg fordert Vergesellschaftung der Energiekonzerne
Mit ihrer Energiekonferenz am Wochenende in Hamburg, an der die Mitglieder der Bundestagsfraktion und von sechs Landtagsfraktionen sowie zahlreichen Experten teilnahmen, schärfte DIE LINKE ihr ökologisches Profil und hofft auf enttäuschte Grün-Wähler.Mehr ...
Energiekonzerne sorgen sich um ihre Extra-Milliarden
Die deutschen Energieriesen E.on, RWE, Vattenfall und EnBW sind verärgert darüber, dass ihre schwarz-gelben Wunschkoalitionäre in Sachen Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke eigene Vorstellungen haben.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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