Kolumbianische Guerilla lässt letzte gefangene Soldaten und Polizisten frei
Die FARC-Guerilla in Kolumbien hat am Montag (Ortszeit) in Kolumbien die letzten zehn Polizisten und Militärs freigelassen, die sich seit über zehn Jahren in ihrer Hand befanden. Präsident Juan Manuel Santos begrüßte die Freilassung, hält sie aber nicht für hinreichend, um Friedensgespräche zu beginnen.Mehr ...
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Timoschenko alias Rodrigo Londoño Echeverri ist der neue Anführer der FARC
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Vernünftig wäre eine Verhandlungslösung, aber die will auch Kolumbiens neuer Präsident nicht
Die »Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens« (FARC) haben in jüngster Zeit schwere Schläge hinnehmen müssen. Zuletzt wurde ihr Kommandant Jorge Briceño Suarez alias »Mono Jojoy« bei einer Miliäraktion getötet. Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos sprach von einem »Anfang des Endes der Guerilla«.Mehr ...
Carlos Lozano: Politischer Ausweg aus diesem Konflikt wäre ein wahrhaft revolutionäres und humanistisches Anliegen
Carlos Lozano ist Chefredakteur der linken kolumbianischen Wochenzeitung »Voz«. Während der Friedensverhandlungen zwischen der Regierung des ehemaligen Präsidenten Andrés Pastrana und den Guerilla-bewegungen zwischen 1998 und 2002 war er als Vermittler tätig. Für ND sprach Harald Neuber mit dem Kolumbianer.Mehr ...
Moncayo dankte ausländischen Vermittlern
Nach zwölf Jahren in Gefangenschaft ist der kolumbianische Unteroffizier Pablo Emilio Moncayo am Dienstag im Süden des Landes von der Guerilla FARC Mitgliedern einer humanitären Mission übergeben worden.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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