Superjet prallte bei Djakarta gegen Vulkan
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Zwölf Passagiere überleben die Flugzeugkatastrophe bei Tjumen
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Flugzeugabsturz bei Jaroslawl offenbart gravierende Mängel bei Pilotenausbildung
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Russland will Lizenzvergabe und Sicherheitsbestimmungen für zivile Luftfahrt drastisch verschärfen
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Präsident Medwedjew fordert radikale Änderungen in Russlands ziviler Luftfahrt
Russlands Präsident Dmitri Medwedjew hat nach dem Flugzeugabsturz bei Jaroslawl gefordert, die Anzahl der Fluggesellschaften in seinem Land zu verringern. »Die Situation im zivilen Luftfahrtsektor muss radikal geändert werden«, sagte Medwedjew auf einer Sitzung des Krisenstabs am Donnerstag.Mehr ...
Geplante Beisetzung Allendes verschoben
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Ermittler der französischen Untersuchungsbehörde stehen im Kreuzfeuer der Kritik
Von Ralf E. Krüger, dpaMehr ...
Polnischer Bericht über Absturz von Smolensk
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TU-134A der RusAir bei Petrosawodsk aus noch ungeklärter Ursache verunglückt – mindestens 44 Tote
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs im Nordwesten Russlands sind in der Nacht auf Dienstag laut offiziellen Angaben 44 Menschen getötet und acht schwer verletzt worden. Die Chartermaschine vom Typ Tupolew Tu-134A-3 zerschellte nahe der Stadt Petrosawodsk auf einer Schnellstraße.Mehr ...
Stresstest bestätigt, dass deutsche AKW einem Absturz großer Flugzeuge nicht standhalten
Die 17 deutschen Atomkraftwerke sind halbwegs gegen Hochwasser, Erdbeben und andere Naturkatastrophen gewappnet. Dem gezielt herbeigeführten oder zufälligen Absturz eines großen Verkehrsflugzeugs kann aber keiner der Meiler standhalten. Das sind zentrale Aussagen des sogenannten Stresstests durch die Reaktorsicherheitskommission (RSK). Die Bundesregierung hatte die Überprüfung der Meiler nach der Atomkatastrophe von Fukushima veranlasst.Mehr ...
Die Schwachstellen der Atommeiler sind bekannt – auch durch eine Studie der Bundesregierung
Die von der Regierung geplanten »Stresstests« für die deutschen Atomkraftwerke werden scharf kritisiert. Es sei längst bekannt, dass Atomkraftwerke nicht hinreichend gegen Flugzeugabstürze gesichert sind, heißt es. SPD-Chef Gabriel, früher Bundesumweltminister, erklärt, die entsprechenden Informationen »liegen im Umweltministerium im Panzerschrank«. Gemeint ist ein Gutachten, das schon vor zehn Jahren die Gefahren durch einen Flugzeugabsturz benannte.Mehr ...
Kaczynski will bis zum 21. Oktober kämpfen
Die »Sprache des Hasses« dominiert derzeit die öffentliche Auseinandersetzung in Polen. Noch immer wird um die Schuld an jenem Flugzeugabsturz gestritten, dem am 10. April 2010 bei Smolensk Präsident Lech Kaczynski und 95 weitere Personen zum Opfer fielen.Mehr ...
Polens Regierungschef für gemeinsame Version des »Smolensk-Berichts«
Der russische Bericht über den Absturz der polnischen Präsidentenmaschine am 10. April 2010 bei Smolensk sei zwar »unvollständig«, doch ziehe Polen die wichtigsten Punkte nicht in Zweifel, erklärte Regierungschef Donald Tusk auf einer Pressekonferenz am Donnerstag in Warschau.Mehr ...
Der russische Untersuchungsbericht zum Absturz der polnischen Präsidentenmaschine bei Smolensk lässt viele Fragen offen
Neun Monate nach dem Absturz der polnischen Präsidentenmaschine bei Smolensk haben die russischen Ermittler am Mittwoch einen technisch gehaltenen Untersuchungsbericht vorgelegt, ihn aber seltsam psychologisch interpretiert. Unterm Strich bleibt: Die Piloten handelten politisch, doch die Gesetze der Physik erwiesen sich als stärker.Mehr ...
Russland gibt Polens Luftwaffenchef Schuld
Moskau/Warschau (dpa/ND). Der tödliche Flugzeugabsturz des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski in Russland ist nach Angaben einer Untersuchungskommission von dem angetrunkenen Luftwaffenchef an Bord verursacht worden. Das teilte das Gremium am Mittwoch bei der Veröffentlichung seines Abschlussberichts in Moskau mit. Der Kommandeur Andrzej Blasik habe mit 0,6 Promille Alkohol im Blut trotz Warnungen der russischen Flugüberwachung die Piloten zur Landung gezwungen. Blasik sei im Cockpit gewesen. Der Tower auf dem Flughafen in Smolensk (Westrussland) habe wegen Nebels ausdrücklich einen Ausweichlandeplatz angeboten. »Eine Landeerlaubnis für die Piloten des Flugzeugs hat es nicht gegeben«, sagte die Leiterin des internationalen Luftfahrtamtes MAK, Tatjana Anodina. Zudem sei die Besatzung auf den Flug nach Russland und die dort herrschenden Wetterverhältnisse unzureichend vorbereitet gewesen. Die Kommission habe ihren etwa 20 000 Seiten umfassenden Abschlussbericht in Moskau an Vertreter Warschaus übergeben, teilte das Gremium mit. Die Piloten hätten trotz mehrfacher Warnung versucht, die Maschine im Nebel auf dem Flughafen von Smolensk zu landen.Mehr ...
Maschine der IranAir abgestürzt – mindestens 77 Todesopfer
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Spuk um ein polnisch-russisches Komplott
Polens Medien haben seit Wochen ein Dauerthema: die »Smolensker Familie«. So nennt sich eine Gruppe von Polen, die durch den Absturz der Präsidentenmaschine am 10. April nahe Smolensk Angehörige verloren haben.Mehr ...
Bundesregierung verordnet Kraftwerksbetreibern keine verschärften Sicherheitsauflagen
Für Deutschland gilt von Seiten der Behörden schon seit Wochen eine Terrorwarnung. In dieser Zeit hat die Regierungskoalition eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke beschlossen – ohne dass die Betreiber diese künftig gegen Terroranschläge sichern müssen. Im Folgenden werden die sechs wichtigsten Fragen dazu beantwortet.Mehr ...
Maschine auf Weg von Santiago nach Havanna
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Zeitung: Russland verzögert Absturzaufklärung
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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