Die Friedensbewegung diskutiert über ihre Solidarität mit dem syrischen Aufstand
In der Friedensbewegung gehen die Meinungen über die Syrien-Soli-Initiative »Adopt a Revolution« auseinander. Zwei Papiere machen die Kontroverse nun öffentlich. Sie berührt eine seit Langem umstrittene Grundsatzfrage.Mehr ...
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Kritik des Literatur-Nobelpreisträgers an Israels Politik sorgt weiter für Aufregung
»Was gesagt werden muss« - das Gedicht von Günter Grass sorgt weiter für ein heftiges Für und Wider in der deutschen Öffentlichkeit. Grass selbst: »Kein Widerruf!«Mehr ...
In Berlin wollen die Ostermarschierer gegen Krieg, Todesstrafe, Rüstungslobby und Militärinterventionen protestieren
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Friedensbewegung fordert Abzug aus Deutschland
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Warum Professor Siegwart-Horst Günther vor neuen Kriegsabenteuern warnt
Heute vor neun Jahren begannen die USA mit der Bombardierung Bagdads - weil Saddam Hussein angeblich über Massenvernichtungsmittel verfügte. Zum zweiten Mal im Abstand von knapp zehn Jahren wurde das irakische Volk von westlichen Demokratien in einen leidvollen Krieg mit noch ungezählten Opfern gestürzt.Mehr ...
Menschenrechtler, Friedensbewegte und Studierende geraten in Mexiko unter Beschuss
Die Eskalation der Gewalt in Mexiko hält an. Immer mehr unbewaffnete Zivilisten geraten zwischen die Fronten, vor allem Menschenrechtler und Friedensaktivisten - zuletzt starben zwei Studenten bei einer Demonstration im südmexikanischen Bundesstaat Guerrero durch Polizeigewalt.Mehr ...
Baden-Württemberg: Streit zwischen Landesregierung und Friedensbewegung um Verbot militärischer Forschung
In Baden-Württemberg ist ein Streit zwischen der Friedensbewegung und der Landesregierung entbrannt. Grund: SPD und Grüne sperren sich gegen ein allgemeines Verbot militärischer Forschung an Hochschulen.Mehr ...
Reiner Braun bilanziert die Petersberg-II-Proteste / Braun ist Geschäftsführer der Deutschen Sektion der Juristen und Juristinnen gegen atomare, biologische und chemische Waffen (IALANA)
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Die »Petersberg-II-Konferenz« ist nur das letzte Aufflackern westlicher Aufmerksamkeit für Afghanistan
Die internationale Gemeinschaft redet sich die Lage in Afghanistan schön. Damit soll der beschlossene Abzug 2014 als gerechtfertigt erscheinen. Inzwischen sinkt das Interesse an der Entwicklung in dem Land merklich. Wirkliche Hilfe für das Land ist von »Petersberg-II« nicht zu erwarten. Insbesondere Vertreter der internationalen Friedensbewegung und der afghanischen Zivilgesellschaft sehen in den Gesprächen eine Scheindebatte.Mehr ...
Ein Deserteur der US-Armee plant die Eröffnung eines GI-Cafés in der Westpfalz
Kaum bekannt, aber es gibt sie: Deserteure der US-Armee. Das GI-Rights-Network klärt sie über ihre Rechte auf. Chris Capps-Schubert ist auch ein Deserteur und möchte in Kaiserslautern ein Café für US-Soldaten eröffnen.Mehr ...
Die Peace Brigades International leisten seit 30 Jahren Unterstützung für bedrohte Menschenrechtsaktivisten
Begleiten, schützen, informieren heißt die Mission der Peace Brigades International (PBI). Seit 30 Jahren begleiten Freiwillige der Organisation Menschenrechtsaktivisten bei ihrer schwierigen Arbeit. Das stärkt nicht nur den Rücken, sondern sorgt für internationale Aufmerksamkeit und Schutz. Eine Stippvisite in Kolumbien.Mehr ...
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Fragen an den Wülfrather Linken Klaus H. Jann
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Friedensbewegung fordert sofortigen Truppenabzug
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Stadtmuseum Schleswig stellt Aufnahmen von Luft- und Zielaufklärung aus
Eine Fotoausstellung in Schleswig sorgt für Kritik: Die Aufklärungsfotos der Bundeswehr in Afghanistan sind ausgestellt. Die Friedensbewegung findet das zynisch und nennt die Befriedung der Region »Mission Impossible«.Mehr ...
Zukunftsprojekt: »Ferien vom Krieg« hilft, Konflikte mit den Augen der Anderen zu sehen
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Friedensaktivisten verhüllten Weltkriegsdenkmal
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Durch Zusammengehen mit Kernkraftgegnern erheblich mehr Zulauf bei Berliner Ostermarsch
In Berlin versammelten sich am Sonnabend 4000 Menschen zum Ostermarsch vor der Zentrale des Energiekonzerns Vattenfall. Sie zogen von dort zum Potsdamer Platz, stoppten zwischendurch für Kundgebungen vor den Büros von Unternehmen, die Kernkraftwerke betreiben, und nahe den Botschaften der Atommächte.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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