Eine Handvoll junger Aktivisten errichtet in einem Altbau am Berliner Stadtrand ein Hausprojekt
Die Hausbesetzerzeit in Berlin ist längst vorbei und alternative Wohnprojekte schwinden in der Stadt – zwei Männer und drei Frauen wollen dennoch nicht auf das alternative Leben verzichten und haben zusammen mit dem Mietshäusersyndikat ein Haus unweit des Müggelsees gekauft. Ein Ortsbesuch.Mehr ...
Am Montag wurde in Berlin ein leer stehendes Haus besetzt. Florian Schultz sagt, warum.
... Mehr ...
Pfefferspray und Schubsereien bei rabiatem Einsatz
... Mehr ...
... Mehr ...
Verhandlungen über Zukunft des AZ in Köln
Im Konflikt um das »Autonome Zentrum« (AZ) in Köln zeichnet sich eine Verhandlungslösung ab. Die Räumung wurde gestern trotz eines Großaufgebots der Polizei abgeblasen. Besetzer und Eigentümerin wollen nun über einen Mietvertrag sprechen.Mehr ...
Bei der Teilräumung des linken Projekts Scharnweberstraße 29 hatte die Polizei mit Luftballons zu kämpfen
... Mehr ...
... Mehr ...
Bewohner des alternativen Hausprojektes sehen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg in der Pflicht
... Mehr ...
Auch nach Räumung bleiben Wohnprojekte Thema im Abgeordnetenhaus
... Mehr ...
... Mehr ...
Proteste der Hausbesetzerszene halten an
... Mehr ...
Westberlins Altbauten – einst vor dem Abriss gerettet – sind heute für viele unbezahlbar
Der 12. Dezember 1980 gilt als die Geburtsstunde der Westberliner Hausbesetzerbewegung. 30 Jahre später bestreitet niemand mehr, dass die darauf folgende Welle von »Instandbesetzungen« letztlich den Erhalt vieler Altbauviertel Berlins bewirkte. Heute gibt es um die damals geretteten Häuser neue Konflikte. Mittlerweile will jeder, der etwas auf sich hält, im schick sanierten Altbau wohnen.Mehr ...
Die heutigen Passanten in der Mainzer Straße kennen die bewegte Geschichte dieses Straßenzuges nur aus Erzählungen
»Krieg den Palästen – Friede den Hütten!« Vor 20 Jahren spannte sich ein Transparent mit dieser Aufschrift quer über die Mainzer Straße in Berlin.Mehr ...
... Mehr ...
... Mehr ...
Mit der Brunnenstraße 183 wurde das zuletzt besetzte Haus Ostberlins geräumt – im Bezirk Mitte war das alternative Projekt schon 1997 ein Relikt aus einer anderen Zeit
Dies ist keine Reportage aus der Gegenwart, auch kein »Insiderbericht« aus der linken Berliner Hausbesetzerszene, mit denen sich Zeitungen in der Hauptstadt derzeit so gerne schmücken, sondern die Geschichte von zehn Linken, die im Frühjahr 1997 das letzte Haus in Ostberlin besetzten, das in der vergangenen Woche nach über zwölf Jahren geräumt wurde. Vor allem aber ist es meine ganz persönliche Geschichte.Mehr ...
Die Künstler-Hausbesetzer im Hamburger Gängeviertel setzen auf Sympathie statt Barrikaden. Sogar die Kultursenatorin war schon da
Auf zwölf benachbarte Häuser verteilt soll im besetzten Hamburger Gängeviertel ein alternatives Kulturzentrum und mehrere Künstlerateliers entstehen. Dies sieht ein Konzept vor, das die Nutzer der Gebäude am Freitagabend präsentierten.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 60,00 €
Preis: 14,00 €
Werbung:
Werbung: