Alltag in Bethlehem - der Palästinenser Houssam sucht seinen Weg
Der 14. Mai ist ein Feiertag in Israel, der Tag der Unabhängigkeit. Die meisten Palästinenser aber bezeichnen den 14. Mai 1948 als »Nakba«, die Katastrophe. Sie erinnern sich daran, wie sie aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Neun Millionen Palästinenser leben heute als Flüchtlinge in anderen Ländern oder leiden unter der israelischen Besatzung.Mehr ...
Israel zu Lösung aufgefordert
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Israel: Hagai Amir, Bruder des Mörders von Yitzhak Rabin, kam nach 16 Jahren frei
Nach mehr als 16 Jahren Haft ist der Bruder des Mörders von Israels ehemaligem Regierungschef Yitzhak Rabin freigekommen.Mehr ...
Israel: Regierung Netanjahu sucht ihr Heil in Neuwahlen
Israel steht vor Neuwahlen. Bereits kommende Woche will sich das Parlament auflösen; gewählt werden soll am 4. September. Den Umfragen zufolge wird der Likud von Premier Netanjahu die stärkste Fraktion stellen - und es mit einer veränderten politischen Landschaft zu tun bekommen.Mehr ...
Kommentar von Roland Etzel
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Heftige Kritik an Israels Führung
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Ministerpräsident Netanjahu: Teheran muss Atomkurs ändern - sonst gibt es Krieg
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Iran im Atomstreit vorgeworfen, wie Nazi-Deutschland »Millionen Juden vernichten« zu wollen.Mehr ...
Armee betoniert den »Guten Zaun« an der Grenze zu Libanon
Jahrzehntelang hinderte der »Gute Zaun« zwischen Israel und Libanon niemanden, Kontakt zu Verwandten im Nachbarland aufzunehmen. Nun steht sein Ende bevor: In der kommenden Woche soll das Sperrwerk einer rund zehn Meter hohen Mauer weichen.Mehr ...
Israels Verteidigungsminister beim Pentagonchef
Zum zweiten Mal in weniger als zwei Monaten hat US-Verteidigungsminister Leon Panetta seinen israelischen Amtskollegen Ehud Barak zu Gesprächen im Pentagon empfangen.Mehr ...
Der israelische Innenminister hätte Schwierigkeiten, ein Einreiseverbot durchzusetzen
Israel hätte, gesetzt den Fall, einige Schwierigkeiten, ein Einreiseverbot für Günter Grass durchzusetzen. Das Innenministerium müsste dafür Regierung, Gremien, Gerichte bemühen. Doch die rechtlichen Begründungen, die es anführen könnte, sind äußerst dürftig, eine Niederlage wäre wahrscheinlich.Mehr ...
Palästinenserpräsident Abbas macht Israel Vorwürfe
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei einem Treffen mit Palästinenservertretern in Jerusalem ein Schreiben von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas entgegengenommen.Mehr ...
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Grass II
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Grass I
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»Vergesst Auschwitz!« - Henryk M. Broder erkennt im Holocaust-Gedenken eine Deckideologie
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Sozialdemokraten wollen keine Wahlkampfhilfe mehr vom Schriftsteller
Viele Jahrzehnte hatte Günter Grass die SPD in Wahlkämpfen unterstützt. In der Partei mehren sich nun im Zuge der Debatte um das Gedicht »Was gesagt werden muss« die Stimmen, die künftig auf den Autor verzichten wollen.Mehr ...
Dr. Mustafa Barghouti: Israelis werden nicht frei sein, solange Palästinenser nicht frei sind
Dr. Mustafa Barghouti (58), Generalsekretär der Palästinensischen Nationalen Initiative (Al Mubadara-Partei), spielte eine führende Rolle bei der Organisation des Globalen Marsches nach Jerusalem am 30. März (siehe ND 26.3.2012). Die Marschteilnehmer wollten versuchen, sich Jerusalem friedlich so weit wie möglich zu nähern: an den Grenzen Libanons und Jordaniens, an Kontrollposten im Westjordanland oder am Grenzübergang Erez in Gaza. An diesem Tag, von den Palästinensern als Tag des Bodens begangen, wurde Barghouti nahe dem Kontrollpunkt Kalandia – zwischen Ramallah und Jerusalem – verletzt, worüber es in der israelischen Presse widersprüchliche Berichte gab. Elsa Rassbach befragte Barghouti für »nd«.Mehr ...
Das Gedicht von Günter Grass im Wortlaut
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 14,95 €
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