Ein Film untersucht die Spuren des Kolonialismus in den Hilfskampagnen für Afrika
Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Plakate, die an Hunger und Elend in Afrika erinnern, finden sich in diesen Tagen besonders häufig auf Werbeflächen. Über das dort vermittelte Bild von Afrika allerdings rümpfen Kritiker die Nase.Mehr ...
Staatsministerin brüskiert namibische Delegation
Staatsministerin Cornelia Pieper verließ bei der Übergabe von 20 Schädeln – Opfer der einstigen deutschen Kolonialmacht – die Charité, ohne sich von der namibischen Delegation zu verabschieden.Mehr ...
Namibias Politiker sauer über deutsche Politik
Namibias Kulturminister Kazenambo Kazenambo zum Verhalten der Staatsministerin im Auswärtigen Amt bei der Übergabe von Schädeln aus der Kolonialzeit.Mehr ...
Das alternative Theater Trono in Bolivien sucht nach neuen Wegen des gesellschaftlichen Miteinanders
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Die Spuren des deutschen Kolonialismus sind noch sichtbar / Eine Entschuldigung bleibt aus
Zeugen des deutschen Völkermords im heutigen Namibia fordern Entschuldigung und Entschädigung.Mehr ...
Appell zu Rohstoffpolitik
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Rundgang im Deutschen Historischen Museum soll Debatte anstoßen
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Ausstellung zur europäischen Kolonialvergangenheit
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Flüchtlingsorganisation The VOICE veranstaltet ein Kulturfestival gegen neokoloniale Verhältnisse
Mike Adebayo, 48, lebt in Bremen und ist seit 12 Jahren Mitglied von The VOICE Refugee Forum. Er kam 1998 als Asylbewerber aus Nigeria nach Deutschland. Adebayo gehört zu den Organisatoren des Karawane-Festivals, das vom 4. bis 6. Juni in Jena stattfindet. Mit ihm sprach Christian Jakob.Mehr ...
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Wanderausstellung auf den Spuren des Deutschen Kolonialismus
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Namibias Botschafter Neville Gertze über das Verhältnis zur einstigen Kolonialmacht
Namibias Botschafter in Deutschland, Neville Gertze, äußerte sich sehr befriedigt über die Entwicklung der deutsch-namibischen Beziehungen. Mit ihm sprach für ND Hans-Georg Schleicher.Mehr ...
Erfolge bei der Armutsbekämpfung haben gewaltige soziale Unterschiede nicht beseitigt
Als um Mitternacht des 20. März 1990 in Windhoek die Fahne Südafrikas eingeholt wurde, ging weltweit die Epoche des Kolonialismus zu Ende. Namibia, Afrikas letzte Kolonie, hatte seine Unabhängigkeit nach langem Befreiungskampf im Rahmen eines von der UNO gelenkten Prozesses errungen.Mehr ...
Im Kolbe-Museum spiegeln »Wilde Welten« die Aneignung des Fremden in der Moderne
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Bündnis gedenkt der Opfer der Sklaverei / Gröbenufer wird umbenannt
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In Kreuzberg halten die Diskussionen um das May-Ayim-Ufer an
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Wie eine Straßenumbenennung in Berlin politisch, aber nicht historisch korrekt erfolgte
Seit Mitte des Jahres 2007 bemühte sich die Fraktion der Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg darum, das dort gelegene Gröbenufer umzubenennen. Denn, so meinte man zu wissen, der Namensgeber des Ufers sei – wie auch die »Berliner Zeitung« am 22. April dieses Jahres titelte – ein »Sklavenhändler«. Dieser Tage nun ist die Umbenennung beschlossen worden. Historisch korrekt?Mehr ...
Armin Massing über die Umbenennung des Kreuzberger Gröbenufers
Armin Massing, 34, arbeitet beim Berliner entwicklungspolitischen Ratschlag (BER). Seit drei Jahren kämpfte er für die Umbenennung des Gröbenufers. Mit ihm sprach Jörg Meyer.Mehr ...
Ein Stück Kolonialismus verschwindet aus dem Stadtbild
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 10,80 €
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