Tanklaster-Angriff wird unterschiedlich bewertet
41 Zeugen hat der Kundus-Untersuchungsausschuss 115 Stunden lang vernommen und 339 Aktenordner ausgewertet. Das Ergebnis nach zwei Jahren Arbeit: heilloser Streit in den zentralen Fragen.Mehr ...
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Anwalt streitet für Entschädigung nach Bombardement bei Kundus
Eine Zivilklage soll die Verantwortung klären und Schadensersatz für die Angehörigen der Opfer des Bombenangriffs von Kundus im September 2009 erreichen. 139 Zivilisten waren dabei ums Leben gekommen. Der Opferanwalt erhebt schwere Vorwürfe gegen das Bundesverteidigungsministerium.Mehr ...
Oberst Klein schickte Brief an Bundestag
Knapp zwei Jahre nach seinem verhängnisvollen Befehl zur Bombardierung zweier Tanklaster nahe dem afghanischen Kundus führt Oberst Klein nun Klage gegenüber dem Bundestagsuntersuchungsausschuss.Mehr ...
Oppositionsberichte zu Kundus-Massaker der NATO / LINKE: Verstoß gegen Völkerrecht
Die Oppositionsparteien im Bundestag haben gestern jeweils ihr Fazit aus dem sogenannten Kundus-Untersuchungsausschuss vorgelegt. Am 4. September 2009 waren – laut NATO-Untersuchungsbericht – bis zu 142 Menschen getötet worden.Mehr ...
Oppositionsfraktionen haben Berichte zum Kundus-Bombardement verfasst. Jede für sich.
Anders als die Koalition sehen die Oppositionsparteien die handelnden Akteure in der sogenannten »Kundus-Affäre« massiv belastet. Nach der SPD äußerten sich am Donnerstag auch Grüne und Linksfraktion zu den Ergebnissen des Bundestags-Untersuchungsausschusses. Dabei geht es um die Bombardierung zweier Tanklaster am Kundus-Fluss am 4. September 2009. Die – und damit die Tötung von vermutlich über 100 Zivilisten – hatte ein Oberst der Bundeswehr angewiesen.Mehr ...
Drei Angestellte von Sicherheitsfirma starben
Bei einem Selbstmordanschlag auf eine private Sicherheitsfirma im nordafghanischen Kundus sind am Dienstag mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen.Mehr ...
Bundeskanzlerin und Ex-Außenminister Steinmeier hatten ihren Auftritt vor »Kundus«-Ausschuss
Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie der SPD-Fraktionschef und frühere Vizekanzler und Außenminister Frank-Walter Steinmeier sagten am Donnerstag als letzte Zeugen vor dem sogenannten Kundus-Untersuchungsausschuss des Bundestages aus. Dabei geht es um den Luftangriff am 4. September 2009, bei dem auf Befehl eines Bundeswehrobersten mehr als 140 Menschen umgebracht wurden.Mehr ...
Standpunkt von René Heilig
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Taliban aus der südlichen Provinz Kundus verdrängt
Lange Zeit gab es für die Bundeswehr kaum Gutes aus dem Gebiet Kundus zu vermelden. Jetzt meldet sie Erfolge. Deutsche Soldaten sollen eine Taliban-Hochburg genommen haben. Dennoch kommt es in Kundus weiterhin zu tödlichen Anschlägen.Mehr ...
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Bester Freund der Bundeswehr getötet
Der Gouverneur der afghanischen Unruhe-Provinz Kundus, Mohammad Omar, und mindestens elf weitere Menschen sind am Freitag bei einem Bombenanschlag getötet worden.Mehr ...
Pressesprecher in Verdacht
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Grüne wollen Angela Merkel (CDU) befragen
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Anwälte kündigen Entschädigungsklagen an
Anwälte der Opfer des Luftangriffs von Kundus haben einem Zeitungsbericht zufolge Entschädigungsklagen gegen das Bundesverteidigungsministerium angekündigt.Mehr ...
Gedenken von Kriegsgegnern zum Jahrestag der Bombardierung zweier Tanklaster bei Kundus
Am liebsten würde die Bundesregierung den verheerenden Angriff auf zwei Tanklastzüge nahe Kundus vor einem Jahr zu den Akten legen. Doch ein zivilgesellschaftliches Bündnis erinnert an die bis zu 142 Getöteten – so auch anlässlich des Jahrestages am Samstag in einer Berliner Kirche.Mehr ...
Anhänger aller Parteien befürworten ein Ende des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan
Die Mehrheit der Deutschen hält den Luftangriff in Kundus vor einem Jahr für ungerechtfertigt und fordert den Abzug der Bundeswehr.Mehr ...
Die Opfer eines deutschen Offiziers in der Nacht des Ramadan vom 3. zum 4. September 2009
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Das Bombardement im Kundus-Fluss, Merkels Lüge und der Korpsgeist in der Bundeswehr
Wer in den Krieg zieht, der will töten. Deutschland tötet in Afghanistan. In der Nacht vom 3. zum 4. September 2009 befahl Bundeswehroberst Georg Klein im afghanischen Kundus den Luftangriff auf zwei entführte Tanklaster, die sich in einer Furt des Kundus-Flusses festgefahren hatten. Wie viele Menschen er umgebracht hat, lässt sich nicht genau feststellen. Es waren vermutlich über 140, die meisten unschuldige Zivilisten.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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