Gericht erlaubte provokatorische Parade
... Mehr ...
Mehrheit gegen Russisch als zweite Staatssprache
Wie erwartet, hat sich die große Mehrheit der stimmberechtigten Bürger Lettlands bei einem Referendum am Sonnabend gegen eine Verfassungsänderung ausgesprochen, durch die Russisch neben Lettisch zur zweiten Staatssprache der Ostseerepublik erhoben worden wäre.Mehr ...
Kommentar von Detlef D. Pries
... Mehr ...
Offiziell geht es ums Russische, eigentlich um Moral
Lettlands Wahlberechtigte entscheiden am heutigen Sonnabend, ob Russisch neben dem Lettischen zur zweiten Staatssprache erklärt werden soll. Die Initiatoren betrachten ihre Forderung als Protest gegen das Verhalten des Staates zu den russischsprachigen Bewohnern. Die meisten Letten nehmen die Idee dagegen als Bedrohung der lettischen Staatlichkeit wahr.Mehr ...
Unterschriftenaktion für das Russische ohne Erfolgsaussichten
Russischsprachige Aktivisten in Lettland sammeln Unterschriften mit dem Ziel, Russisch zur zweiten Amtssprache des Landes zu erklären. Die Chancen stehen jedoch schlecht.Mehr ...
... Mehr ...
Schwierige Regierungsbildung: »Letten gegen Russen«
Schon lange waren die interethnischen Spannungen in Lettland nicht so groß wie jetzt, nachdem bei vorgezogenen Neuwahlen des Parlaments am 17. September das lettisch-russische Harmoniezentrum mit der stärksten Fraktion in die Saeima eingezogen ist.Mehr ...
Der ehemalige Präsident sieht sich zur Heilung des Kranken berufen
Lettland bereitet sich auf die Neuwahl seines Parlaments vor – ausgelöst durch einen Volksentscheid über die vorzeitige Auflösung der Saeima, den der ehemalige Staatspräsident Valdis Zatlers angesetzt hatte.Mehr ...
Große Unzufriedenheit mit »Volksvertretern« / Neuwahlen am 17. September
Die Wähler Lettlands haben durch eine Volksabstimmung am Sonnabend die Auflösung ihres Parlaments erzwungen. Knapp 95 Prozent der Referendumsteilnehmer stimmten einer Forderung des ehemaligen Staatspräsidenten Valdis Zatlers zu und machten den Weg zu Neuwahlen frei.Mehr ...
... Mehr ...
Antifaschist wird von der Justiz des Baltenstaates bis über den Tod hinaus verfolgt
Der »Fall Kononow« soll demnächst vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte neu aufgerollt werden. Er ist bezeichnend für den revisionistischen Umgang Lettlands mit antifaschistischen Kämpfern im Zweiten Weltkrieg.Mehr ...
Kaum Chancen für eine zweite Amtssprache
Obwohl fast 40 Prozent der lettischen Bevölkerung Russisch als Muttersprache verwenden, zwinge sie der Staat, Lettisch zu sprechen. Das ist der Vorwurf der Initiatoren einer Unterschriftensammlung in Lettland. Ihr Ziel ist eine Verfassungsänderung: Russisch soll zweite offizielle Sprache werden.Mehr ...
Wenige lettische Arbeitnehmer kommen nach dem 1. Mai nach Deutschland / Interesse an Pflegejobs am größten
Obwohl das Interesse an der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes im Zuge der Arbeitnehmerfreizügigkeit in Lettland groß ist, gibt keinen Grund, eine große Menge von Arbeitssuchenden zu erwarten.Mehr ...
Lettland ist gut zwei Jahre nach der IWF-EU-Hilfsaktion noch nicht über dem Berg
Die wirtschaftliche Situation in Lettland hat sich nicht genug verbessert, um im nächsten Jahr mit der Rückzahlung des milliardenschweren Nothilfe-Kredits des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU-Kommission zu beginnen, wie es die Vereinbarung mit den Kreditgebern vorsieht. Allerdings wird die Mitte-Rechts-Regierung in Riga nicht um einen Tilgungsaufschub bitten, sondern hofft, sich das notwendige Geld auf dem internationalen Kapitalmarkt leihen zu können.Mehr ...
... Mehr ...
In dem baltischen Staat werden seit 2009 drastische Sparmaßnahmen durchgezogen
Das EU-Mitglied Lettland, das nicht der Eurozone angehört, hat milliardenschwere IWF- und EU-Kredite bekommen. Das daran gekoppelte Austeritätsprogramm führt zu massiven sozialen Verwerfungen.Mehr ...
Europa League: Hertha BSC heute in Ventspils
... Mehr ...
Eine Währungsabwertung will man sowohl in Riga als auch in Stockholm vermeiden
Völlig im Schatten der großen Aufmerksamkeit für den Zusammenbruch der isländischen Wirtschaft wandelt Lettland ein Jahr nach dem Beginn der internationalen Finanzkrise am Rand der Zahlungsunfähigkeit.Mehr ...
Mit Geschichtspolitik lassen sich die Probleme der baltischen Staaten nicht beherrschen
Am 23. August 1989 bildeten über zwei Millionen Bewohner der damaligen baltischen Sowjetrepubliken eine Kette, die Tallinn mit Riga und Vilnius verband. Sie gedachten auf diese Weise des 50. Jahrestags der Unterzeichnung des Ribbentrop-Molotow-Abkommens, forderten im Grunde aber die Lostrennung ihrer Republiken von der Sowjetunion und die staatliche Unabhängigkeit.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 120,00 €
Preis: 15,90 €
Werbung:
Werbung: