Die großen chinesischen Solarfirmen gründen regionale Zentralen vor allem in der Schweiz
Chinas Solarfirmen teilen den europäischen Markt unter sich auf. Mit günstigeren Preisen, niedrigeren Kosten und steigender Qualität überrennen sie die Konkurrenz. Die chinesischen Firmen planen strategisch und bauen Europazentralen auf.Mehr ...
Auf dem überquellenden Kunstmarkt Berlin: Galerie Schwind mit neuer Repräsentanz
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WIRTSCHAFT OHNE MARKT
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Private Einrichtungen übernehmen immer größere Marktanteile
Die Pflege in Deutschland gilt als Wachstumsmarkt, dessen Volumen bis 2030 auf gut 47 Milliarden Euro steigen wird. 2009 lagen die Gesamtausgaben noch bei 30 Milliarden Euro.Mehr ...
Kommentar von Silvia Ottow
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Bolivien: Gesetz zur Marktöffnung annulliert
Zum 1. Mai verkündete Boliviens Präsident Evo Morales die Aufhebung eines Gesetzes, auf dessen Grundlage die neoliberale Ausplünderung des Landes forciert wurde. Damit wird zugleich die Rückgewinnung nationaler Souveränität über strategische Wirtschaftsektoren fortgesetzt.Mehr ...
Regierung beschließt schärfere Kontrollen von freien Finanzberatern
Anleger sollen auf dem grauen Kapitalmarkt künftig besser geschützt werden.Mehr ...
Grauer Kapitalmarkt bleibt unberücksichtigt
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Standpunkt von Velten Schäfer
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Dioxin-Skandal: Razzia bei Futterfett-Lieferanten in Schleswig-Holstein
Der Dioxin-Skandal weitet sich aus. Immer mehr Agrarbetriebe in Deutschland sollen betroffen sein. Gestern wurde ein verdächtiger Lieferant von der Polizei durchsucht. Vor allem aus der Union werden Rufe nach scharfen Sanktionen gegen Verursacher laut.Mehr ...
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Der Wirtschaftsnobelpreis bleibt eine Domäne für Männer und für die USA: Das Nobelkomitee vergab die Auszeichnung am Montag an die US-Wissenschaftler Diamond und Mortensen und ihren britisch-zypriotischen Kollegen Pissarides.Mehr ...
Die sechziger Jahre: das wirtschaftshistorisch interessanteste Jahrzehnt der DDR
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Ein Rostocker Theologe hat beobachtet, dass Marketing-Strategen häufig auf die Bibel zurückgreifen
»Liebe Deine Haut wie Dich selbst.« Moment mal, heißt das nicht »Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst«? Nein, denn es handelt sich um einen Werbespruch für ein Hautöl, garniert mit einer sehr gepflegt aussehenden Frau. Die Werbeleute, die diesen Spruch erdachten, haben sich allerdings in der Bibel bedient. Die Hautöl-Reklame ist kein Einzelfall.Mehr ...
»Early Years« in den KunstWerken dokumentiert Positionen moderner Kunst in Polen
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Rohstoffinteressen und Sicherheitsfragen stehen in Berlin und der EU oben auf der Prioritätenliste
Der afrikanische Kontinent ist in den vergangenen zehn Jahren wieder verstärkt in den Fokus der deutschen und der EU-Politik geraten. Das liegt zum einen am globalen Wettlauf um die Rohstoffe, zum anderen an so genannten Sicherheitsinteressen wie dem Kampf gegen den Terror und die Migration.Mehr ...
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Bei Union und FDP soll es der Markt richten Mindestlohn eint SPD, LINKE und Grüne
Das Versprechen, das Problem der Arbeitslosigkeit zumindest ernsthaft angehen zu wollen, eint alle fünf Bundestagsparteien. Die Wege könnten jedoch kaum unterschiedlicher sein.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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